Springe direkt zu :

Menü schließen

Brotkrümelnavigation:


Der Begriff "Ästhetik" wird in  seiner ursprünglichen Bedeutung, nämlich "Wahrnehmung" und "Empfindung", multiperspektivisch bearbeitet. Die Studierenden erweitern ihr Wissen und ihren Erfahrungsschatz  in den schulischen künstlerisch-ästhetischen Fachdisziplinen (Musik, Kunst und Gestaltung, Technik und Design)  und festigen ein fachdidaktisches Fundament für ihre zukünftige schulische Profession.

Durch ästhetisches Forschen in Fachbereichen der Kunst (Bildende Kunst, Musik, Literatur, Design, Textiles Gestalten, Darstellende Kunst, Film, …) verändert sich der persönliche Kompetenzhorizont in unterschiedlichen künstlerischen Praxen, wobei die Studierenden die Möglichkeit wahrnehmen können, ihren persönlichen, individuellen Schwerpunkt im Resonanzverfahren in diesen Bereichen der Ästhetik zu vertiefen.

Der analytische Blick auf die Entwicklung des kindlichen ästhetischen Ausdrucks wird intensiv geschult und erfährt eine wissenschaftliche Fundierung. Vielfältige kunstdidaktische Modelle und Lehrmethoden werden in Theorie und Praxis für die Primardidaktik erfahrbar gemacht.

Das Modul "Ästhetik" umfasst insgesamt neun Lehrveranstaltungen, die in den ersten vier Studienjahren positioniert sind. Vier Lehrveranstaltungen sind im Schwerpunkt Kulturpädagogik verortet.

Lehrveranstaltungen in Ästhetik


Filter Studienjahr
 Gebrüder-Humboldt-Jahr: Gebrüder-Humboldt-Jahr  Michael-Schratz-Jahr: Michael-Schratz-Jahr  Annedore-Prengel-Jahr: Annedore-Prengel-Jahr  Reinhold-Leinfelder-Jahr: Reinhold-Leinfelder-Jahr  Malala-Yousafzai-Jahr / Masterstudium: Malala-Yousafzai-Jahr / Masterstudium

Filter Fach
 Deutsch  Mathematik  Lebende Fremdsprache  Sachunterricht  Bewegung und Sport  Kunst und Gestaltung  Design und Technik / Werken  Musikerziehung  Medien und informatische Bildung  Bildungswissenschaften

Filter Schwerpunkt
 Inklusion schafft Gemeinschaft  Kultur öffnet Welten  Sprachen verbinden Menschen  Bewegung fördert Gesundheit  Zukunft braucht Mitverantwortung  KI verändert Lernen

Kurztitel ECTS-AP SSemester WWahlplichtfach Orientierung Überfachliche und Querschnittskompetenzen Schwerpunkt Kategorie Studienjahr Langtitel Inhalt Aufbau Lernergebnisse Ziel Fächer
Kurztitel ECTS-AP S W Orientierung Überfachliche und Querschnittskompetenzen Schwerpunkt Kategorie Studienjahr Langtitel Inhalt Aufbau Lernergebnisse Ziel Fächer

Kinder entwickeln ihre ästhetische Wahrnehmung

5 1 N Ästhetik
  • Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung
  • Interkulturelle Bildung/Mehrsprachigkeit
  • Medienbildung
  • Sprachliche Bildung und Lesen
  • Wissenschaftliches Arbeiten
Fachwissenschaft / Fachdidaktik 1

Einführung in die Ästhetik

  • Sensibilisierung für die Entwicklung der sinnlichen und ästhetischen Wahrnehmung
  • Analyse von ästhetischen Konzepten
  • Vergleich: Ästhetische Selbstkonzepte in den Künsten, das eigene ästhetische Selbstkonzept und die kindlichen Entwicklungsprozesse
  • Experimentieren mit künstlerischen Disziplinen
  • Diskurs und Reflexion über ästhetischen, künstlerischen Ausdruck
  • Entwicklung eines eigenen ästhetischen Bewusstseins

Die Absolventinnen und Absolventen …

  • können sinnliche Wahrnehmung und ästhetische Phänomene analysieren und reflektieren
  • kennen unterschiedliche ästhetische Konzepte
  • können mit künstlerischen Disziplinen experimentell umgehen und sie praktisch anwenden
  • setzen sich mit ästhetischen Konzepten theoretisch und praktisch auseinander
  • können die entsprechenden Konzeptplanungen primardidaktisch umsetzen
  • sind in der Lage, sich mit ästhetischen Selbstkonzepten auf unterschiedlichen Ebenen auseinanderzusetzen (künstlerisch/subjektiv-individuell/pädagogisch-didaktisch)
  • können ihre persönlichen ästhetischen Positionen festigen
  • können didaktische Umsetzungen entwickeln
  • können einen Diskurs über ästhetische Phänomene führen.

Die Studierenden setzen sich mit grundsätzlichen Fragen der Wahrnehmung und der Ästhetik auseinander. Die sinnliche Wahrnehmung in ihrer Vielgestaltigkeit, ihre Entwicklung und Förderung werden den Studierenden durch Werkrezeption und künstlerische Produktion veranschaulicht und bewusst gemacht. Ästhetische Konzepte werden analysiert und hinterfragt und auf die Zielgruppe der Primardidaktik überprüft. Der Fokus wird auf pädagogische und ästhetische Selbstkonzepte erweitert. Die kindliche Entwicklung des Selbst wird über selbstreflexive künstlerische Interventionen begriffen und dadurch auf eine pädagogische Arbeitsebene transponiert. Ausgehend von der allgemeinen Rolle von Selbstkonzepten in ästhetischen Fachbereichen (Musik, Bildende Kunst, Design, Textiles Gestalten, Literatur, Darstellende Kunst, Film u.a.) und den entsprechenden Fachdisziplinen (Musik, Kunst und Gestaltung, Technik und Design, Theatrale Bildung u.a.) werden die eigenen Fähigkeiten, Vorlieben, Überzeugungen und Absichten in diesen Bereichen erarbeitet. Ästhetische Parameter werden bewusst gemacht und dadurch wird das Wahrnehmungsspektrum erweitert. Künstlerische Techniken werden erprobt und angewandt und ästhetische Fragen diskutiert. Die Referenzrahmen, mit denen die Studierenden die eigenen Leistungen vergleichen, werden bewusst gemacht und bildungswissenschaftliche Überlegungen eingebracht.

Kunst und Gestaltung
Musikerziehung
Kinder entdecken Gestaltungsräume – Musik 5 4 N Ästhetik
  • Englisch
  • Medienbildung
  • Sozial-emotionales Lernen
Fachdidaktik 2 Musik – ästhetische Gestaltungsräume
  • Klangsprache und Klangstruktur im Kontext der drei zentralen musikalischen Handlungsfelder
  • Kompetenzbereiche als Bausteine und Gestaltungsmittel für die vielfältigen musikalischen Strukturen und Formen
  • Funktion und Wirkung verschiedener Musikpraktiken im Kontext der zentralen musikalischen Handlungsfelder/ Kompetenzbereiche
  • Wahrnehmung und Ausdruck im Kontext der drei zentralen musikalischen Handlungsfelder
  • Kompetenzbereiche als Auseinandersetzung mit musikalischem Gestalten und ästhetischem Empfinden und Vermittlungskompetenz
  • Sprachliche und methodisch-didaktische Mittel zur Durchführung von inhaltsintegrativem Kunst- und Englischunterricht

Die Absolventinnen und Absolventen …

  • verfügen über Wissen und Können für eigenständiges und kooperatives Experimentieren, Erforschen, Gestalten mit Stimme, Körper und einfach zu spielenden Instrumenten im Kontext der zentralen musikalischen Handlungsfelder
  • verfügen über musiktheoretisches – Notationsformen eingeschlossen – sowie musikkundliches Wissen, insbesondere hinsichtlich der Bereiche Musikgeschichte, Formenlehre und Werkkunde und ihrer lernbezogenen Anwendungsmöglichkeiten im Kontext der zentralen musikalischen Handlungsfelder
  • können musikästhetische Ausdrucksformen in der Vielfalt ihrer Erscheinungen wahrnehmen, annehmen, kritisch reflektieren und didaktisch umsetzen
  • verfügen über die erforderlichen sprachlichen Mittel in der lebenden Fremdsprache Englisch und kennen geeignete CLIL-Strategien, um im Musikunterricht der Primarstufe die zentralen musikalischen Handlungsfelder sprachrichtig und mit korrekter Aussprache/Intonation vorzustellen und musikalisches und darstellendes Lernen anzuleiten.

Ausgehend von den drei zentralen musikalischen Handlungsfeldern/Kompetenzbereichen ("Singen und Musizieren", "Hören und Erfassen", "Tanzen, Bewegen und Darstellen") werden Grundkenntnisse zu musikästhetischen Prozessen als Empfindungs- und Gestaltungsvermögen vermittelt. Dabei stehen persönliche, künstlerische Eigenerfahrung sowie die Verknüpfung von Wissen und Können im Vordergrund. Diese Prozesse finden sowohl in subjektinternen als auch in subjektexternen Abläufen statt. Die damit verbundene Eigenerfahrung wird reflektiert und in den musikpädagogischen Kontext von Lernen und Lehren gestellt. Dadurch werden Resonanzen geschaffen, durch welche die Trennung zwischen Selbst und Welt relativiert und gleichsam in Beziehung verwandelt wird.

Musikerziehung
Kinder entdecken Gestaltungsräume – Technik und Design 5 4 N Ästhetik
  • Englisch
  • Medienbildung
  • Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung
  • Wirtschafts- und Verbraucher*innenbildung
Fachdidaktik 2 Technik und Design – ästhetische Gestaltungsräume
  • Vermittlung von didaktischen Grundlagen zur kompetenzorientierten Unterrichtsgestaltung im im Fach Technik und Design im Sinne des Bildungsauftrages des österreichischen Lehrplanes.
  • Grundlegende Auseinandersetzung mit ästhetischer Bildung und künstlerisch-technischen Lernanlässen
  • Auseinandersetzung mit Materialien und deren Beschaffenheit, mit Sicherheitsbestimmungen, Maschineneinsatz und deren Wartung
  • Entwickeln eigener Fragestellungen und Lösungsansätze, Generieren von Herstellungsprozessen und Reflektieren von Leistungen und Ergebnissen
  • Fähigkeit zur Durchführung von fächerübergreifenden Projekten und mit externen Kooperationspartnern an dislozierten Orten
  • Sprachliche und methodisch-didaktische Mittel zur Durchführung von inhaltsintegrativem Kunst- und Englischunterricht

Die Absolventinnen und Absolventen …

  • verfügen (im Bereich Technik und Design) über anschlussfähiges fachdidaktisches Wissen, insbesondere zur kind- und sachgerechten Auswahl von Technik- und Designaufgaben und zur Begründung entsprechender Ziele, Inhalte, Methoden und Medien
  • planen, realisieren und reflektieren gestaltenden Technik- und Designunterricht unter Berücksichtigung von Differenzierung und adäquaten Unterrichts- und Sozialformen
  • kennen unterschiedliche Materialien und deren Beschaffenheit
  • kennen Sicherheitsbestimmungen und unterschiedliche Maschinen, die sie sachgemäß bedienen und warten können
  • erkennen Themenschnittstellen und führen fächerübergreifende Projekte durch
  • beachten funktionale, ästhetische, kulturelle, soziale, ökonomische und ökologische Aspekte in der Technik und Designpädagogik
  • generieren ästhetische Wahrnehmungsfähigkeit und verstehen wertfrei kulturhistorische, wirtschaftliche, ethnologische und soziokulturelle Zusammenhänge
  • beurteilen im Sinne differenzierter Leistungsbeurteilung und Kunstbetrachtung
  • verfügen über die erforderlichen sprachlichen Mittel in der lebenden Fremdsprache Englisch und kennen geeignete CLIL-Strategien, um im Kunstunterricht der Primarstufe visuelle und aktionelle Konventionen sprachrichtig und mit korrekter Aussprache/Intonation vorzustellen und didaktisch umzusetzen.

Kompetenzorientierte Unterrichtskonzepte im Fach Technik und Design ermöglichen die Auseinandersetzung mit Materialien und Medien der Gegenwart und schaffen Bezüge zur Lebenswelt. Sie befähigen, den Technik- und Designunterricht lernorientiert und -ertragreich zu gestalten, um gestalterische Prozesse in Gang zu setzen und die Durchführung zu unterstützen. Soziokulturelle, wirtschaftliche und persönliche Entscheidungen und Handlungsprozesse in Hinblick auf Konsumverhalten, Einstellungen, Materialienwahl und Umgang mit Ressourcen sollen sichtbar gemacht und reflektiert werden.

Design und Technik / Werken
Kinder entdecken Gestaltungsräume – Kunst und Gestaltung 5 5 N Ästhetik
  • Englisch
  • Medienbildung
  • Sprachliche Bildung und Lesen
Fachdidaktik 3 Art and design - aesthetic design spaces
  • Sensibilisierung für ästhetisch-künstlerische Entwicklungsprozesse
  • Zeichnen und Schreiben, Schulschrift, Schrift und Typografie
  • Bereiche von Kunst und Gestaltung: Zeichnen, Farbe, Drucken, Medien, Spiel, Plastik-Raum
  • Präsentation von theoretischen Inputs und praktischen Umsetzungen mit didaktischer Planung
  • Bildrezeption, Sprechen über Kunst, performative Ausdrucksformen, Reflexions- und Feedbackkultur
  • Didaktische Modelle für ästhetische Entwicklungsprozesse im (Jahres-)Projekt
  • Sprachliche und methodisch-didaktische Mittel zur Durchführung von inhaltsintegrativem Kunst- und Englischunterricht

Die Absolventinnen und Absolventen …

  • sind in der  Lage, sich in ihrer eigenen Lernbiografie zu verorten
  • können Kinderzeichnungen rezipieren und kritisch einordnen
  • können Kinderzeichnungen analysieren und reflektieren und entwickeln einen Zugang zu altersadäquaten künstlerisch-ästhetischen Ausdrucksformen
  • können durch theoretische Inputs ihren Zugang zu künstlerisch-ästhetischen Praxen erarbeiten
  • können theoretische Inhalte aufbereiten, vermitteln, künstlerisch-ästhetisch umsetzen und präsentieren
  • können Zeichen wahrnehmen, interpretieren und selbst herstellen
  • können sich grafisch-motorisch ausdrücken, indem sie sich mit Schrift und Typografie auseinandersetzen
  • kennen ästhetisch-künstlerische Entwicklungsprozesse und können diese didaktisch planen
  • verfügen über die erforderlichen sprachlichen Mittel in der lebenden Fremdsprache Englisch und kennen geeignete CLIL-Strategien, um im Kunstunterricht der Primarstufe visuelle und aktionelle Konventionen sprachrichtig und mit korrekter Aussprache/Intonation vorzustellen und didaktisch umzusetzen
  • können eine eigenständige ästhetische Kunstauffassung entwickeln.

Die Studierenden lernen ästhetisch-künstlerische Lernsituationen theoretisch und praktisch kennen und verorten sich in ihrer eigenen Lernbiografie. Durch forschendes Lernen im Kontext können sie selbst kreativ-gestaltende Lernfelder konzipieren. Über theoretische Inputs, die sie verarbeiten und präsentieren, können sie Eigenerfahrungen mit praktisch-kreativen Prozessen sammeln. Dadurch entwickeln sie eine didaktische Kompetenz, um Umsetzungen im Unterricht zu planen. Durch intensive Auseinandersetzung mit der Entwicklung der Kinderzeichnung und dem Schrifterwerb sensibilisiert sich die Wahrnehmung für eine altersgemäße Bild- und Formensprache. Anhand von Beispielen der zeitgenössischen Kunst und der Alltagskultur erweitern die Studierenden ihre Kunstauffassung.

Kunst und Gestaltung

Kinder entdecken bildnerische Lernräume

5 5 N Ästhetik
  • Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung
  • Entrepreneurship Education
  • Medienbildung
Kultur öffnet Welten Schwerpunkt 3

Kunst und Gestaltung

  • Sensibilisierung für ästhetisch künstlerische Entwicklungsprozesse
  • Zeichnen und Schreiben, Schulschrift, Schrift und Typografie
  • Bereiche der bildnerischen Erziehung – Zeichnen, Farbe, Drucken, Medien, Spiel, Plastik-Raum
  • Präsentation von theoretischen Inputs und praktischen Umsetzungen mit didaktischer Planung
  • Reflexions- und Feedbackkultur im Kontext bildnerischer und rezeptiver Praxis
  • Didaktische Modelle für ästhetische Entwicklungsprozesse im (Jahres-)Projekt
  • Bildrezeption, Sprechen über Kunst, performative Ausdrucksformen
  • Sprachliche und methodisch-didaktische Mittel zur Durchführung von inhaltsintegrativem Kunst- und Englischunterricht

Die Absolventinnen und Absolventen …

  • können Kinderzeichnungen analysieren und reflektieren und entwickeln einen Zugang zu altersadäquaten künstlerisch ästhetischen Ausdrucksformen
  • sind in der Lage, sich in ihrer eigenen Lernbiografie zu verorten
  • können Kinderzeichnungen rezipieren und kritisch einordnen
  • können durch theoretische Inputs ihren Zugang zu künstlerisch ästhetischen Praxen erarbeiten
  • können theoretische Inhalte aufbereiten, vermitteln, künstlerisch ästhetisch umsetzen und präsentieren
  • können Zeichen wahrnehmen, interpretieren und selbst herstellen
  • können sich grafisch motorisch ausdrücken, indem sie sich mit Schrift und Typographie auseinandersetzen
  • kennen ästhetisch künstlerische Entwicklungsprozesse und können diese didaktisch planen
  • verfügen über die erforderlichen sprachlichen Mittel in der lebenden Fremdsprache und kennen geeignete CLIL-Strategien, um im Kunstunterricht der Primarstufe visuelle und aktionelle Konventionen sprachrichtig und mit korrekter Aussprache/Intonation vorzustellen und didaktisch umzusetzen.
  • können eine eigenständige ästhetische Kunstauffassung entwickeln.

Die Studierenden lernen ästhetisch-künstlerische Lernsituationen theoretisch und praktisch kennen und verorten sich in ihrer eigenen Lernbiografie. Durch forschendes Lernen können sie selbst kreativ-gestaltende Lernfelder konzipieren. Dadurch entwickeln sie eine didaktische Kompetenz, um Umsetzungen im Unterricht zu planen. In der Auseinandersetzung mit der Kinderzeichnung, dem Schrifterwerb und Beispielen der zeitgenössischen Kunst und der Alltagskultur erweitern die Studierenden ihre Kunstauffassung und ihre eigenen bildnerischen und rezeptiven Fähigkeiten.

Kunst und Gestaltung

Kinder erforschen Rohstoffwelten

5 6 N Ästhetik
  • Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung
  • Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung
  • Entrepreneurship Education
  • Interkulturelle Bildung/Mehrsprachigkeit
  • Medienbildung
  • Wirtschafts- und Verbraucher*innenbildung
Kultur öffnet Welten Schwerpunkt 3

Technik und Design: Grundlagen der Werkdidaktik

  • Bewusstseinsbildung für den Weg von Konsumgütern (Rohstoffe, Produktionsstätten, Arbeitsbedingungen in Fertigungsländern)
  • Kulturhistorische und geografische Betrachtung von Wertstoffen und ihrer soziokulturellen Bedeutung
  • Didaktische Konzepte für die Primarstufe zu nachhaltigem, umweltbewusstem und reflektiertem Handelns und eine kritische und mündige Auseinandersetzung mit Usancen des Konsums
  • Interkulturalität als Möglichkeit zur Identitätsfindung und Selbstwirksamkeit
  • Methoden- und Medienvielfalt als Pool an analogen und digitalen Umsetzungsmöglichkeiten in der Primarstufe für die Thematiken Nachhaltigkeit und Globalisierung am Beispiel SDGs, BNE und GCED
  • Technik- und Verfahrenswissen zu Entwicklung und Herstellung von Objekten aus Wertstoffen unter Anwendung adäquater Materialverarbeitungsverfahren

Die Absolventinnen und Absolventen …

  • sind in der Lage, die Gewinnung und Aufbereitung von Rohstoffen sowie Eigenschaften und Verarbeitung dieser vonseiten der soziologischen, ökologischen, ästhetischen, funktionalen und wirtschaftlichen Komponenten betrachten
  • kennen didaktisch- methodische Möglichkeiten, um kritisches und reflektiertes Handeln im Hinblick auf das eigene Konsumverhalten zu initiieren und zu verantwortungsbewusstem, nachhaltigem Handeln anzuregen
  • sind in der Lage, Mode und Design als Ausdruck der Identifikation zu verstehen und kennen Möglichkeiten, um die Aspekte der Interkulturalität und Mehrsprachigkeit primarstufengerecht einzusetzen
  • können Unterrichtskonzepte im Sinne einer ressourcenbewussten Verbraucherinnenbildung zur Vermittlung der Themen Globalisierung, verantwortungsvoller Textilkonsum und Upcycling von Wertstoffen generieren
  • können funktionelle Objekte entwickeln und unter Verwendung adäquater materialtransformierender Verfahren herstellen.

Ein fundiertes Wissen über Rohstoffe, Produktionskreisläufe und Konsumverhalten am Beispiel von materiellen Ressourcen ist notwendig, um Schüler*innen der Primarstufe im Gegenstand Technik und Design einen reflektierten Umgang mit Wertstoffen vermitteln zu können. Das sich daraus ergebende Verständnis für Ökonomie, Ökologie, Soziales und Kultur als Säulen der Nachhaltigkeit sowie zu Technikfolgenabschätzung und Produktethik macht es möglich, zielstufengerecht im Rahmen des Unterrichts in der Primarstufe die Basis für reflektiertes Handeln und den kritischen Blick auf die von Menschen gestaltete Umwelt zu legen.

Design und Technik / Werken
Kinder entdecken Werklernräume 5 6 N Ästhetik
  • Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung
  • Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung
  • Interkulturelle Bildung/Mehrsprachigkeit
  • Medienbildung
  • Politische Bildung
  • Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung
  • Sprachliche Bildung und Lesen
  • Verkehrs- und Mobilitätsbildung
  • Wirtschafts- und Verbraucher*innenbildung
Kultur öffnet Welten Schwerpunkt 3

Technik und Design in der Werkstatt: Entwickeln – Herstellen – Reflektieren

  • Auseinandersetzung mit fachtheoretischen Grundlagen einer zeitgemäßen, inklusiven Didaktik im Fach Technik und Design auf Grundlage des kompetenzorientierten Lehrplanes der Primarstufe
  • Sicherheitsbewusstsein und gesetzliche Rahmenbedingungen beim Umgang mit Materialien, Werkzeugen, Geräten und Maschinen
  • Gestaltungs- und Problemlösungskonzepte
  • durch multiperspektivische Zugänge,
  • angewandte Methodenvielfalt sowie analoger und digitaler Medien
  • Didaktische Konzepte hinsichtlich ressourcensensibler Verwendung von Materialien, im Sinne des Kreislaufdenkens und der Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Entwicklung und Herstellung von Objekten aus Wertstoffen im Sinne des Designprozesses unter Anwendung adäquater Materialverarbeitungsverfahren und Bewertung nach dem Kriterienkatalog der Produktanalyse
  • Vermittlung sozialer und personaler Kompetenzen durch dialogisch integratives Arbeiten in inklusiven Unterrichtssettings von Werkprozessen

Die Absolventinnen und Absolventen …

  • verfügen über Materialkenntnisse und -Verarbeitungsverfahren in Theorie und Praxis und können diese zweckbezogen auswählen sowie fachgerecht, lehrplankonform und zielorientiert einsetzen
  • kennen Sicherheitsmaßnahmen sowie Verhaltensregeln im Umgang mit Material, Werkzeug, Geräten und Maschinen und wenden das Wissen in ihn didaktisch-methodischen Konzepten an
  • können sprachensensible und multisensorische Anleitungen im Sinne der Heterogenität und Mehrsprachigkeit zu prozesshaftem Vorgehen erstellen
  • können Unterrichtskonzepte im Sinne einer ressourcenbewussten Verbraucherinnenbildung generieren und Kreislaufwirtschaft durch Re-, Up- und Downcycling sichtbar machen
  • analysieren, erzeugen und gestalten Objekte durch Anwendung von adäquaten verfahrenstechnischen Verarbeitungsverfahren und reflektieren im Sinne der Produktanalyse
  • können Lernkonzepte im Sinne einer inklusiven und interkulturellen Pädagogik für den Werkunterricht planen und primarstufengerecht durchführen

Im Mittelpunkt der Werkstatt steht die handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Materialien, Werkstoffen, Techniken und Medien. Das entdeckende und problemlösende Lernen fördert dabei das Erfassen von Sinnzusammenhängen im Kontext multiperspektivischer Zugänge. Der bewusste Umgang mit Rohmaterialien und des praktischen Arbeitens soll erfahren werden.
Die Produktgestaltung im Sinne von Entwickeln, Herstellen, Reflektieren baut auf prozessorientierte Überlegungen auf. Eine finale Werkbetrachtung ermöglicht eine elaborierte Reflexion der Prozesse und Ergebnisse.

Design und Technik / Werken
Kinder entdecken musikalische Lernräume 5 6 N Ästhetik
  • Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung
  • Englisch
  • Interkulturelle Bildung/Mehrsprachigkeit
  • Medienbildung
  • Sprachliche Bildung und Lesen
  • Wissenschaftliches Arbeiten
Kultur öffnet Welten Schwerpunkt 3

Entwicklung musikalischen Potenzials

  • Musikästhetische Lernräume als aktive Teilhabe am musikalischen Leben und unverzichtbarer Beitrag zur gesellschaftlichen Mitgestaltung
  • Musik als inspirierende Lernräume, in denen emotionale, kognitive und soziale Dimensionen miteinander verknüpft werden
  • Methodenkonzepte, insbesondere mit kompetenzorientierten und dialogisch-integrativen Ausrichtungen, zur Schaffung musikästhetischer Lernräume im Kontext der zentralen musikalischen Handlungsfelder
  • Lernpotenziale unterschiedlicher Musiktraditionen und Aufführungspraktiken im kulturgeschichtlichen Kontext und hinsichtlich ihres Innovationspotenzials
  • Entwicklung, Gestaltung und Präsentation musikästhetischer Projekte im Kontext dialogisch-integrativer Lernprozesse

Die Absolventinnen und Absolventen …

  • haben ein differenziertes Verständnis von musikästhetischen Lernräumen
  • verfügen über musikästhetische Wahrnehmungs-, Kritik- und Gestaltungsfähigkeit
  • können Fachwissen und musikdidaktisches Wissen im Kontext dialogisch-integrativer Prozesse verknüpfen
  • verfügen über ein vielfältiges methodisches Repertoire zur handlungsorientierten Vermittlung musikalischer Kompetenzen
  • entwickeln musikalische Lernräume unter Einbeziehung unterschiedlicher Musikstile, -traditionen, -medien sowie außermusikalischer Inhalte
  • können musikbezogene Handlungen, Übungen und Spiele im kreativen Fluss kindgerecht anleiten und reflektieren.

Die aktive Begegnung mit Musik öffnet und schafft künstlerische und ästhetische Erfahrungs- und Lernräume. Sie ermöglichen die Entdeckung und Entwicklung des eigenen musikalischen Potenzials und erweitern das Feld von Bildung und Erziehung nachhaltig. Musikalisches Handeln auf der Grundlage der drei Kompetenzbereiche, „Singen und Musizieren“, „Tanzen, Bewegen und Darstellen“, „Hören und Erfassen“ führt dabei zu ästhetischen und künstlerischen Erfahrungen sowie zu musikbezogenen Kenntnissen und Fertigkeiten. Dies eröffnet einen umfassenden Dialog mit allen anderen Lernfeldern der Primarstufenpädagogik.

Musikerziehung
Kinder entdecken ästhetische Erkenntnisräume 5 6 N Ästhetik
  • Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung
  • Entrepreneurship Education
  • Medienbildung
  • Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung
Kultur öffnet Welten Schwerpunkt 3

Bildnerische und rezeptive Praxis

  • Konfrontation mit Kunst und Kommunikation
  • Betrachtung visueller Phänomene der Vergangenheit und Gegenwart
  • Dimensionen des Bildbegriffs und seine Verortung im Lehrplan und in der Primardidaktik
  • Auseinandersetzung mit bildnerischen Gestaltungen in der Kunstgeschichte, der Gegenwartskunst, der analogen und digitalen Medien- und Konsumwelt
  • Erkennen der eigenen subjektiven ästhetischen Wahrnehmung und ihre Auswirkung auf Erkenntnisprozesse sowie einer möglichen Intersubjektivität
  • Vertiefende, künstlerisch-ästhetische Weiterentwicklung des persönlichen Interessensschwerpunktes mit didaktischen Umsetzungen

Die Absolventinnen und Absolventen …

  • können die Bereiche Kunst und Kommunikation als Basis der bildnerischen Erkenntnisräume erkennen
  • sind in der Lage, sich mit historischen und gegenwärtigen visuellen Phänomenen auseinanderzusetzen
  • können die Dimensionen des Bildbegriffs in seiner Vielfältigkeit erfassen
  • sind in der Lage, bildnerische Gestaltungen in der Kunstgeschichte, der Gegenwartskunst und der Konsum- und digitalen Medienwelt auf fachlich fundierte Art und Weise zu analysieren und zu reflektieren
  • erkennen die Subjektivität ihrer eigenen ästhetischen Wahrnehmung sowie eine mögliche Intersubjektivität
  • sind in der Lage, sich mit dem persönlichen Interessensschwerpunkt künstlerisch ästhetisch vertiefend auseinanderzusetzen und fachdidaktische Umsetzungen zu entwickeln.

Kunst und Kommunikation bilden die Basis für bildnerische Erkenntnisräume. Aus der Flut visueller Phänomene der Gegenwart und Vergangenheit werden Beispiele selektiert, in ihrer Bildqualität wahrgenommen und reflektiert. Die Studierenden finden über persönliche ästhetische Resonanzerfahrungen bei der rezeptiven und bildnerischen Praxis ihren individuellen Weg zu ästhetischen Ausdrucks- und Wirkungsweisen, Bildfunktionen und Begrifflichkeiten.

Kunst und Gestaltung

Kinder forschen ästhetisch

5 8 N Ästhetik
  • Aufbau eines Berufsethos
  • Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung
  • Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung
  • Diversität/Inklusion
  • Entrepreneurship Education
  • Interkulturelle Bildung/Mehrsprachigkeit
  • Medienbildung
Kultur öffnet Welten Schwerpunkt 4

Ästhetische Forschung

  • Initiation von entwicklungsadäquaten ästhetischen Erfahrungen und kreativ künstlerischen Prozessen
  • Entwicklung ästhetischer und künstlerischer Fragestellungen
  • Bilddarstellungen, Bildproduktion und Bildfunktion
  • Funktion und Wirkung sowie Wahrnehmung und Ausdruck von Musik
  • Fachdidaktische Aufarbeitung von vielgestaltigen künstlerischen Themen
  • Methoden des ästhetischen Erfahrungslernens
  • Materialkenntnisse und Verfahrensweisen – analog und digital
  • Experimentelle, konzeptionelle, spielerische und erforschende Methoden künstlerisch ästhetischer Gestaltung und performativer Umsetzung
  • Kritische Auseinandersetzung mit Phänomenen der Kultur und Alltagskultur
  • Sensibilisierung für Diversität und Entwicklung von Grundkenntnissen der pädagogischen Diagnostik und didaktischen Lösungskompetenz
  • Kooperation mit Kulturinstitutionen

Die Absolventinnen und Absolventen …

  • können in verschiedenen Sozialformen alters- und entwicklungsadäquate ästhetische Erfahrungen initiieren und kreative Prozesse anregen
  • können ästhetische und künstlerische Fragestellungen entwickeln, formulieren und diskutieren
  • haben Kenntnis über Bilddarstellungen, Bildproduktion und Bildfunktion sowie von Funktion und Wirkung von Musik
  • können mit vielgestaltigen künstlerischen Themen fachdidaktisch umgehen
  • setzen sich mit ästhetischer Rationalität und Designprozessen auseinander
  • kennen ästhetisches Erfahrungslernen samt Methoden
  • können elementare Materialkenntnisse und Verfahrensweisen – analog und digital – anwenden und vermitteln
  • verfügen über experimentelle, konzeptionelle, spielerische und erforschende Methoden visueller und bildnerischer Gestaltung und performativer Umsetzung
  • sind in der Lage, sich mit künstlerischen Fragestellungen und kulturellen Phänomenen und ihren Bedingungen kritisch auseinanderzusetzen
  • zeigen Sensibilität für Diversität, haben Grundkenntnisse der pädagogischen Diagnostik und didaktisch Lösungskompetenz
  • können mit Kulturinstitutionen kooperieren.

In verschiedenen Sozialformen forschen die Studierenden ästhetisch-künstlerisch und können in Folge ästhetische Erfahrungen eröffnen und künstlerisch-kreative Prozesse anregen. Sie sind in der Lage, ästhetische und künstlerische Fragestellungen zu entwickeln. Mit Phänomenen der Kulturen, der Alltagskultur und unterschiedlichen Aspekten der Wahrnehmung können sie sich kritisch auseinandersetzen und entwickeln Berufsethos mit Sensibilität für Diversität.

Kunst und Gestaltung

Kinder erkunden Kunst

5 8 N Ästhetik
  • Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung
  • Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung
  • Diversität/Inklusion
  • Informatische Bildung
  • Interkulturelle Bildung/Mehrsprachigkeit
  • Medienbildung
  • Politische Bildung
  • Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung
  • Sprachliche Bildung und Lesen
Kultur öffnet Welten Schwerpunkt 4

Kunst erschafft Welten

  • Kunst und Schule: Bedeutung von Kunst und künstlerischer Ausdruckskraft in der Primarstufe
  • Kunst und Unterricht: Methoden und fachdidaktische Zugänge bei der Planung, Abhaltung und Reflexion von Unterrichtsvorhaben zu künstlerischen Hervorbringungen in den Pflichtgegenständen Kunst und Gestaltung, Musik sowie Technik und Design
  • Kunst und Können: Kongruenzen und Divergenzen hinsichtlich Kunst und Kompetenz, Beurteilen im Kunstunterricht
  • Kunst und Kultur: Kunst im Kontext von kultureller Bildung, Wertebildung sowie interkultureller und politischer Bildung
  • Kunst und KI: Auseinandersetzung mit Digitalität und KI im Kunstunterricht
  • Kunst und Freiheit: ausgewählte Beispiele aus angewandter Kunst, bildender Kunst oder Musik für dialogisch-integrative Unterrichtsvorhaben

Die Absolventinnen und Absolventen …

  • haben Einsichten hinsichtlich der Bedeutung von Kunst und künstlerischer Ausdruckskraft in der Primarstufe
  • verfügen über Methoden und fachdidaktische Zugänge bei der Planung, Abhaltung und Reflexion künstlerischer Unterrichtsvorhaben in Kunst und Gestaltung, Musik sowie Technik und Design
  • haben Einblicke in die Kongruenzen und Divergenzen hinsichtlich Kunst und Kompetenz sowie in das Beurteilen im Kunstunterricht
  • können Kunst im Kontext von Wertebildung, interkultureller und politischer Bildung im Unterricht dienstbar machen
  • können Unterrichtsvorhaben zu Kunst im Kontext von Digitalität und KI entwickeln, abhalten und reflektieren
  • haben anhand ausgewählter Beispiele aus angewandter Kunst, bildender Kunst oder Musik Unterrichtsvorhaben Kenntnisse, wie Kunst Welten erschaffen und eröffnen kann und verfügen über Fähigkeiten und Fertigkeiten, Kinder für Kunst in dialogisch-integrativen Unterrichtsvorhaben zu begeistern

Ziel ist der Erwerb erweiterter und vertiefter Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu Kunst bzw. den Künsten und ihrer Einbindung in den Unterricht der Primarstufe, um in Verschränkung von rezeptiver und produktiver Praxis Lernaufgaben zu entwickeln, abzuhalten und zu reflektieren. Der Fokus liegt auf einer altersgemäßen Auseinandersetzung mit Kunst anhand ausgewählter Beispiele, um Kindern die verschiedenen Welten, die Kunst zu erschaffen und eröffnen vermag, näherzubringen und dafür zu begeistern.

Kunst und Gestaltung

Curriculum Navigator