Das Bachelorstudium Elementarpädagogik an der PH NÖ stellt eine professions-, wissenschafts- und praxisorientierte Qualifizierung zur Elementarpädagogin bzw. zum Elementarpädagogen dar und schließt sowohl mit der Berufsberechtigung als auch mit der wissenschaftlichen Qualifikation des Bachelors of Education (BEd) ab.
Somit berechtigt diese professions- und wissenschaftsorientierte Ausbildung sowohl zum Einstieg in den Beruf als auch zu einem weiterführenden Masterstudium.
Der Hochschullehrgang bietet eine professions-, wissenschafts- und praxisorientierte Qualifizierung zu Elementarädagoginnen und -pädagogen an, welche eine Berufsberechtigung zur Folge hat.
Ziel ist es, die Absolventinnen und Absolventen zu befähigen, Kinder vom ersten bis zum siebten Lebensjahr in ihren Lern- und Entwicklungsprozessen an elementaren Bildungseinrichtungen kompetent zu begleiten und anzuleiten, Bildungskooperationen professionell zu gestalten und qualitätsvolle Beiträge zur Organisationsentwicklung in der jeweiligen Institution zu leisten.
Der Hochschullehrgang bietet aufbauend auf eine akademische Vorqualifikation (Bachelorstudium, unabhängig von der Fachrichtung) eine professions-, wissenschafts- und praxisorientierte Qualifizierung zu Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen an, welche eine Berufsberechtigung zur Folge hat. Ziel ist es, die Absolventinnen und Absolventen zu befähigen, Kinder vom ersten bis zum siebten Lebensjahr in ihren Lern- und Entwicklungsprozessen an elementaren Bildungseinrichtungen kompetent zu begleiten und anzuleiten, Bildungskooperationen professionell zu gestalten und qualitätsvolle Beiträge zur Organisationsentwicklung in der jeweiligen Institution zu leisten.
Der Hochschullehrgang bietet aufbauend auf ein einschlägiges Bachelorstudium eine professions-, wissenschafts- und praxisorientierte Qualifizierung zu Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen an, welche eine Berufsberechtigung zur Folge hat. Ziel ist es, die Absolventinnen und Absolventen zu befähigen, Kinder vom ersten bis zum siebten Lebensjahr in ihren Lern- und Entwicklungsprozessen an elementaren Bildungseinrichtungen kompetent zu begleiten und anzuleiten, Bildungskooperationen professionell zu gestalten und qualitätsvolle Beiträge zur Organisationsentwicklung in der jeweiligen Institution zu leisten.
Der Hochschullehrgang Autismus-Spektrum hat die Weiterqualifizierung von Pädagog*innen zum Ziel, die in elementaren Bildungseinrichtungen mit Kindern mit einer Diagnose aus dem Autismus-Spektrum arbeiten.
Das Studium Inklusion und Leadership ist ein maßgeschneidertes Studium zur wissenschaftlichen Professionalisierung von Personen, die im Bereich der Elementarbildung tätig sind. Die Studierenden entwickeln ein gesellschaftstheoretisch fundiertes und wissenschaftlich gestütztes elementarpädagogisches Professionsverständnis und erweitern ihre reflexiv-analytischen Kompetenzen zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung. Sie entfalten eine inklusive Haltung und erwerben fachliche Kompetenzen, um der Diversität im pädagogischen Alltag professionell zu begegnen. Darüber hinaus entwickeln sie Leadership-Kompetenzen für eine stärkenorientierte Führung sowie Management-Kompetenzen für verantwortungsvolles Handeln.
Ziel ist es, die Absolventinnen und Absolventen zu befähigen, Kinder mit Unterstützungsbedarf im inklusiven Setting an elementaren Bildungseinrichtungen in ihren individuellen Lern- und Entwicklungsprozessen zu begleiten. Dazu ziehen sie ihre fundierten Kenntnisse zu Dynamiken von Entwicklungsprozessen und zu Ursachen von Entwicklungsauffälligkeiten heran und ermöglichen Teilhabe und Selbstbestimmung. Ferner verfügen sie über Kompetenzen, um Eltern/Erziehungsberechtigte sowie das Team kooperativ zu beraten beziehungsweise in multiprofessionellen Settings zusammenzuarbeiten.
Das außerordentliche Bachelorstudium ist ein maßgeschneidertes Studium zur wissenschaftlichen Professionalisierung im Bereich der Inklusiven Elementarpädagogik. Die Studierenden machen sich ein elementarpädagogisches wie inklusionspädagogisches Professionsverständnis zu eigen, das gesellschaftstheoretisch fundiert und auf wissenschaftliche Grundlagen gestützt ist. In vier Wahlpflichtmodulen zu ausgewählten Schwerpunkten aus dem Diversitätsspektrum vertiefen die Studierenden ihre fachlichen und methodischen Kenntnisse. Ihre wissenschaftliche Qualifikation weisen sie mit der eigenständigen Bearbeitung einer berufsfeldspezifischen Fragestellung im Rahmen ihrer Bachelorarbeit nach.
Der Hochschullehrgang zielt darauf ab, Elementarpädagog*innen mit Expertise in Begleitkonzepten auszustatten, um diese in vielfältigen Settings im System der elementaren Bildung einzubringen. Dabei kann es sich um standortspezifische genauso wie um standortübergreifende Angebote handeln, die als pädagogische Fachkraft, Kolleg*in, Führungskraft, Qualitätsberater*in, Organisationsentwicklungs-berater*in oder Erwachsenenbildner*in realisiert werden. Dementsprechend reichhaltig ist das Repertoire der Begleitkonzepte, die im Rahmen des Hochschullehrgangs theoretisch begründet und praktisch erprobt werden. Sie inkludieren Formen der Anleitung bzw. des Trainings genauso wie Konzepte des Coachings und des Mentorings bzw. der Beratung. Auch die verantwortliche Leitung von Intervision, das Aufsetzen und die Ausgestaltung von Organisationsentwicklungsprozesse sowie die Konzeption und Realisierung von Fort- und Weiterbildungsseminaren gehören zu den Professionalisierungszielen des Hochschullehrgangs. Das Gegenüber im Begleitprozess reicht von Kindern und deren Eltern bzw. Erziehungsberechtigten über (neue) Kolleg*innen, Auszubildende bis hin zu Führungskräften.