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Eine professionelle pädagogische Haltung ist das Fundament für gelingendes Lernen und ein zentrales Thema für eine erfolgreiche Lehrerbildung.

Absolventinnen und Absolventen entwickeln einen professionellen Lehrerhabitus und ein emanzipativ pädagogisches Professionswissen durch kritische Reflexion von (berufsbezogenen) Überzeugungen, (subjektiven) Theorien, Einstellungen wie auch durch die Rekonstruktion und Kontextualisierung der persönlichen Lernbiografie und der professionellen Selbststeuerungskompetenz. Eine an der Entwicklung orientierte Reflexion ist dabei ein zentrales Merkmal der Ausbildung von Haltung.

Studierende erkennen die Bedeutsamkeit einer Selbst- und Ich-Kompetenz, der persönlichen Wahrnehmung, der Werte, der Erfahrungen und Einstellungen, der Vielfalt, der sozialen, interaktiven und kommunikativen Kompetenz wie auch einer Beziehung zu Kultur, Natur, Ästhetik, Bewegung, Sprache und Lernen für die Entwicklung ihrer Lehrerprofessionalität.

Haltung fußt auf der Persönlichkeit und bildet sich aus dem Zusammenwirken von Werten, Wissen, Können, Wollen, Empfinden und Fühlen, um ein professionelles Urteilen, Handeln, Verhalten und Wirken kontextsensibel und situationsspezifisch gestalten zu können. Professionelle pädagogische Haltung ermöglicht daher, dass Kompetenzen durch Wissen fundiert, durch Fähigkeiten geformt, durch Erfahrungen konsolidiert und im Besonderen durch Werte gebildet sowie willentlich verwirklicht werden.

Lehrveranstaltungen in Haltung


Filter Studienjahr
 Gebrüder-Humboldt-Jahr: Gebrüder-Humboldt-Jahr  Michael-Schratz-Jahr: Michael-Schratz-Jahr  Annedore-Prengel-Jahr: Annedore-Prengel-Jahr  Reinhold-Leinfelder-Jahr: Reinhold-Leinfelder-Jahr  Malala-Yousafzai-Jahr / Masterstudium: Malala-Yousafzai-Jahr / Masterstudium

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 Inklusive Pädagogik  Kulturpädagogik  Sprachliche Bildung / MSP  Bewegung, Sport und Gesundheit  Naturbegegnung  Lerncoaching

Kurztitel ECTS-AP / Fach SSemester WWahlplichtfach Orientierung Überfachliche und Querschnittskompetenzen Schwerpunkt Kategorie Studienjahr Langtitel Inhalt Aufbau Lernergebnisse Ziel
Kurztitel ECTS-AP S W Orientierung Überfachliche und Querschnittskompetenzen Schwerpunkt Kategorie Studienjahr Langtitel Inhalt Aufbau Lernergebnisse Ziel
Kinder entwickeln sich und lernen in Beziehung 5 Bildungswissenschaften
1 N Haltung
  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Sozial-emotionales Lernen
Bildungswissenschaftliche Grundlagen 1 Entwicklungspsychologie und die Mehrperspektivität des Lernens
  • Ausgewählte Aspekte der Bildungspsychologie (u.a. historische, philosophische und anthropologische Grundlagen von Erziehung und Bildung, Menschenbilder)
  • Entwicklung der Emotionen als Antriebe des Lernens
  • Bindungstheorien und Bindungsentwicklung (Bindung, Beziehung und Begegnung)
  • Komplementäre Paradigmen des Lernens
  • Aspekte der Theory of Mind und der Mentalisierung
  • Theorien der moralisch-ethischen Entwicklung
  • Spezifische Theorien und Modelle der Entwicklungs- und Lernpsychologie (u.a. aus der Kognitions-, Motivations-, Volitions- und Emotionsforschung; Sprachentwicklung)
  • Aufbau einer reflexiv-forschenden Haltung: Methoden des wissenschaftlichen Forschens am Beispiel Entwicklung, Lernen, Bindung usw.

Die Absolventinnen und Absolventen …

  • können wesentliche Erkenntnisse und Aufgaben der Entwicklungspsychologie benennen
  • kennen entwicklungspsychologische Haltungen und deren historische, philosophische und anthropologische Bezüge
  • können Menschenbilder in Bezug zu Entwicklung und Lernen reflektieren und erörtern
  • sind in der Lage, Bildung und Erziehung zu differenzieren und können die jeweiligen Aufgabenstellungen diskutieren
  • sind in der Lage, theoretische Konzepte und Modelle für kognitive, körperliche, emotionale und soziale Entwicklungsverläufe zu differenzieren und zu erörtern
  • können die Entwicklung der Emotionen sowie die Förderung von Emotionen verstehen und in Bezug zu Lernen begründen
  • kennen pädagogische, psychologische und soziologische Grundlagen des Lernens und der lernenden Aneignung und können diese auf Grundlage von Menschenbildern und in Bezug zu Lehren vergleichen
  • kennen Theorien und Modelle von Motivation und können diese in Bezug zu einer lernendengerechten Gestaltung setzen
  • sind in der Lage, die wesentlichen Aspekte der Theory of Mind und die Möglichkeiten der Förderung zu beschreiben
  • sind in der Lage, die Bindungstheorie mit Blick auf Kinder, Eltern und Erwachsene zu erörtern und zu beschreiben
  • kennen adäquate Formen des pädagogischen Handelns in Hinblick auf Lebensalter und können Orte der Erziehung begründen
  • können Methoden des wissenschaftlichen Forschens am Beispiel von Studien zur Entwicklung einordnen und aufzeigen.

Jegliche pädagogische Begleitung, Erziehung und Bildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen baut auf einem tiefen Verständnis von Entwicklungsprozessen und dem Verstehen des Veränderlichen auf. Entwicklungs- und Lernpsychologie verbinden pädagogisches Wahrnehmen, Denken und Handeln u.a. mit psychologischen, soziologischen und pädagogischen Erkenntnissen, um zentrale Aspekte der Entwicklung, des Lernens und des Kooperierens zu analysieren und diese in einen gemeinsamen Zusammenhang zu bringen.

Mit Kindern kommunizieren und interagieren 5 Bildungswissenschaften
4 N Haltung
  • Sprachliche Bildung
  • Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung
Bildungswissenschaftliche Grundlagen 2 Pädagogik der Kommunikation und Interaktion
  • Theorien und Modelle von Kommunikation, Interaktion und Kooperation (u.a. soziologische, psychologisch-pädagogische und Kommunikationstheorien)
  • Professionsverständnis und Reflexion (u.a. soziale, kulturelle, ökonomische und ökologische Strukturen und Prozesse als Bedingungen der Professions- und Persönlichkeitsbildung)
  • Angewandte Kommunikation und Interaktion (u.a. Ausdrucks- und Wirkungskomponenten von Kommunikation, aktives Zuhören, Begleitungsmodelle, Rückmeldung/Feedback, z.B. Schüler- und Elterngespräche)
  • Gruppendynamische Prozesse
  • Kommunikation, Interaktion und Konflikt
  • Aufbau einer reflexiv-forschenden Haltung: Methoden des wissenschaftlichen Forschens am Beispiel Kommunikation und Interaktion

Die Absolventinnen und Absolventen …

  • können theoretische Grundlagen, Konzepte und Methoden der Kommunikation und Interaktion im Kontext von Bildung und Erziehung verstehen und erproben
  • sind in der Lage, ein professionelles Rollenverständnis und eine kommunikative Haltung zu entwickeln und zu hinterfragen
  • sind in der Lage, die eigene Rolle und das eigene Kommunikations- und Interaktionsverhalten auf der Grundlage von Theorien kritisch zu reflektieren
  • können ihr Wissen zu Konzepten der Schüler-, Eltern- und kollegialen Beratung in der Gesprächsführung und Moderation anwenden und reflektieren
  • sind in der Lage, Gesprächs-, Beratungs- und Teambildungsprozesse zu analysieren und zu reflektieren
  • können Konzepte und Verfahren der pädagogischen Fallberatung und Anamnese benennen und erörtern
  • sind in der Lage, kommunikative Aspekte und Strategien der Konfliktlösung zu erläutern
  • sind in der Lage, die soziale Bedeutsamkeit von Kommunikation und Interaktion zu erläutern
  • können die pädagogische Praxis unter Einbeziehung von entwicklungspädagogischen Prozessen analysieren und erörtern
  • sind in der Lage, eine entwicklungsförderliche Beziehung zu Schüler/innen und Kolleginnen/Kollegen kommunikativ durch Interaktion zu gestalten und diese reflexiv zu erörtern
  • kennen Ansätze und ausgewählte Forschungsergebnisse und Forschungsmethoden der pädagogischen Kommunikations- und Interaktionsforschung.

Die Pädagogik der Kommunikation und Interaktion stellt einen grundlegenden Aspekt für Lern- und Lehrprozesse im Unterricht dar. In dieser Lehrveranstaltung werden neben den Grundlagen der Kommunikations- und Interaktionstheorie verschiedene Themen vertiefend und angewandt thematisiert, wie z.B. die Gesprächsführung (u.a. Elterngespräche) als auch die Interaktion und Moderation von Gruppen oder der Umgang mit Konflikten im schulischen Kontext.

Kinder brauchen Vorbilder 5 Bildungswissenschaften
6 J Haltung
  • Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung
  • Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung
  • Sozial-emotionales Lernen
Bildungswissenschaftliche Grundlagen 3 Pädagogik der Persönlichkeitsbildung
  • Persönlichkeitsbildung und Lehrperson-Sein (u.a. Lernen als biografischer Prozess, Selbstkonzept und Selbstwert, das Anderssein von Menschen, Rollentheorie und Gruppendynamik)
  • Herkunftshabitus, Schülerhabitus und Lehrerhabitus
  • Motivation und Motivierung (u.a. Selbstregulation, Bedürfnistheorie, Person-Interaktion-System)
  • Werte und Orientierungen (u.a. Normen, Regeln, Rituale und Werte, Vorbilder und Leitbilder, Anordnungs-, Aushandlungs- und Vereinbarungskultur)
  • Pädagogik der Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Kontextsensibilität
  • Diagnostisches Verstehen: Wahrnehmen, Erkennen, Unterscheiden und Beurteilen wie auch Urteilsfindung
  • Aufbau einer reflexiv-forschenden Haltung: Methoden und Verfahren der Persönlichkeitsbildung und der Professions- und Biografieforschung

Die Absolventinnen und Absolventen … 

  • können sich reflektierend und kritisch mit der eigenen Schul- und Lernbiografie auseinandersetzen, um daraus persönliche Entwicklungsaufgaben abzuleiten
  • sind in der Lage, ihre Erfahrungs-, Beziehungs-, Empathie- und Selbstreflexionsfähigkeiten zu bilden und zu erweitern
  • können Erinnerungen und Erfahrungen zeitlich und kontextuell erfassen, Ereignisse in Kontext mit dem eigenen Werden und Bilden reflektieren und erörtern
  • können die eigene Biografie reflektieren und sich mit den eigenen Werten, Normen und Geschlechterbildern auseinandersetzen
  • können das Anderssein von Menschen wahrnehmen und sich auf Basis von theoretischen Grundlagen damit konstruktiv auseinandersetzen
  • können ihre persönlichen Menschen-, Kinder-, Gesellschafts- und Weltbilder erkennen und reflektieren und vor dem Hintergrund theoretischer Modelle kritisch hinterfragen
  • sind in der Lage, Situationen der (eigenen beruflichen) Praxis unter Einbeziehung vielfältiger theoretischer Perspektiven reflexiv zu beurteilen und zu erläutern
  • können bei der Auseinandersetzung mit Situationen und Problemstellungen ihre Emotionen, Gefühle und Gedanken bei sich wahrnehmen, ausdrücken, reflektieren und verantwortungsbewusst interagieren
  • erkennen Belastungen im beruflichen Alltag und können auf Basis theoretischer Hintergründe Bewältigungsstrategien benennen
  • können ihre persönliche Kommunikations- und Interaktionskompetenz erweitern, reflektieren und daraus gewonnene Erkenntnisse für die eigene professionelle Weiterentwicklung und das pädagogische Handeln erläutern
  • sind in der Lage, die Methode der Beobachtung z.B. für das Unterrichtsgeschehen als theorie- und kriterienorientiert zu verstehen und die Herangehensweisen zu erörtern.

Die Bildung der pädagogischen Haltung und die Herausbildung des Lehrperson-Seins wird ermöglicht durch eine kritisch-reflexive Auseinandersetzung mit Professionswissen, subjektiven (berufsbezogenen) Überzeugungen, Einstellungen und Werten sowie durch eine nachhaltige Persönlichkeitsstärkung. Diese Lehrveranstaltung zur Pädagogik der Persönlichkeitsbildung will bei den Studierenden durch ein Sich-Selbst-Bilden und ein Sich-Selbst-Erfahren das Selbst-bewusst-Sein fördern, die Eigenverantwortung und Aufgeschlossenheit für Herausforderungen in der beruflichen Praxis auf Basis von Potenzialen stärken.

Kinder lernen vielfältig 5 Bildungswissenschaften
7 N Haltung
  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Diversität/Inklusion
  • Sozial-emotionales Lernen
Bildungswissenschaftliche Grundlagen 4 Vielperspektivität von Lehr-Lernkulturen
  • Leitideen und Überlegungen zu Bildung und Erziehung in Bezug zu Lehr-Lernkulturen
  • Ideengeschichte des Lernens und Lehrens sowie reformpädagogische Innovationen
  • Kompetenzorientierung (u.a. Ideengeschichte der Kompetenz, Aktivierung und Verarbeitungstiefe, Wissensvernetzung und Metakognition, lebensweltliche Anwendung, kriteriale Bezugsnormorientierung)
  • Vielperspektivität von Lehr-Lernkulturen (u.a. forschendes Lernen, genetisches Lernen, kooperatives Lernen, Lernen durch Variationen, philosophierendes Lernen, transformatives Lernen, Lernen durch Vignetten; Mathetik und Lernseitigkeit)
  • Merkmale guten Unterrichts in Bezug zur Kompetenzorientierung und zu Lehr-Lernkulturen
  • Taxonomien des Lernens
  • Pädagogische Diagnostik als Lehre des Erkennens in Bezug zu unterschiedlichen Lehr-Lernkulturen
  • Kompetenzorientierte Leistungsbeurteilung
  • Forschungsethik in Bezug zu Lernen und Lehren

Die Absolventinnen und Absolventen … 

  • erkennen pädagogische Chancen und Herausforderungen im Kontext von Lehr-Lernkulturen
  • kennen relevante Konzepte der Kompetenzorientierung und des guten Unterrichts
  • sind in der Lage, aktiv unterschiedliche Angebote für Lernende im Unterricht als Ort unterschiedlicher Lehr-Lernkulturen zu erörtern und zu begründen
  • sind in der Lage, vielfältige Bedingungen des Lernens für die Entfaltung von Lern- und Entwicklungspotenzialen zu analysieren und zu reflektieren
  • können unterschiedliche Situationen der beruflichen Praxis aus verschiedenen Perspektiven analysieren und reflektieren
  • sind in der Lage, förderliche Lehr-Lernkulturen aus Sicht der Schüler/innen zu erörtern
  • können neue Formen von Lehr-Lernkulturen zur Entwicklung der eigenen pädagogischen Praxis erörtern
  • können die Gestaltung von Lernumgebungen beschreiben, in denen Kinder ihre Stärken bewusst erleben und sich entwickeln können
  • können kritisch und emanzipativ divergente Modelle und Theorien des Lernens mit Bezug zur Entwicklungspädagogik reflektieren
  • können zu Modellen und Theorien recherchieren und das erworbene Wissen systematisieren, vergleichen und in schriftlichen Arbeiten entweder reflexiv in Beziehung setzen zu eigenen Praxisbeobachtungen (aktueller persönlicher Lehrerhabitus)  und/oder zu persönlichen Erfahrungen (persönlicher Herkunfts- und Schülerhabitus) und/oder zur Entwicklungspädagogik.

Um Lernen gestalten zu können, sind unterschiedliche Lehr-Lernkulturen und ein an Kompetenzen orientiertes Lernen erforderlich: Das Erkennen, Unterscheiden und Beurteilen von Lehr-Lernkulturen sowie von Merkmalen des guten Unterrichts ermöglicht Studierenden eine Vielperspektivität auf das Lernen zu entwickeln, um pädagogischen Herausforderungen und Bedürfnissen professionell, innovativ und kreativ begegnen zu können.

Kindern mit forschender Haltung begegnen 7 N Haltung
  • Sprachliche Bildung
  • Wissenschaftliches Arbeiten
Bewegung, Sport und Gesundheit Schwerpunkt 4 Forschendes Lernen – Lehrpersonen erforschen Bewegung, Sport und Gesundheit
  • Wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung für die Praxis (u.a. Paradigmen und Haltungen der Wissenschaft, Methoden kennen, unterscheiden und reflektieren, Erhebungsinstrumente diskutieren und konzipieren, Forschungsgegenstände kritisch reflektieren, Fragestellungen entwickeln, Planung und Durchführung einer wissenschaftlichen Arbeit, Aufbau und Struktur einer Bachelorarbeit, Themenfindung, Forschungsfragen, Literaturrecherche, Zitation, Forschungsethik)
  • Orientierungsrahmen der forschenden Haltung (u.a. research-led, research-informed, research-based, research-oriented)
  • Kritische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Präsentation
  • Auseinandersetzung mit den für den Schwerpunkt Bewegung relevanten Herangehensweisen, Studien und Forschungsarbeiten (u.a. die Wissenschaft vom Sport, forschende Haltungen in der sportpädagogischen Forschung und Didaktik)
  • Untersuchungsdesigns und Konzeptspezifikationen in der sportpädagogischen Haltung
  • Forschungsethische Reflexion der Möglichkeiten und Grenzen empirischer und nicht-empirischer Methoden

Die Absolventinnen und Absolventen … 

  • können die Möglichkeiten des forschenden Lernens und der forschenden Haltung für die eigene persönliche Praxis nutzen und ihre Interessen in Forschungsprojekte einbringen
  • können berufsfeldbezogene Seminararbeiten sowie eine Bachelorarbeit nach wissenschaftlichen Kriterien verfassen
  • verstehen, warum in wissenschaftlichen Texten zitiert wird und beherrschen die verschiedenen Zitierweisen
  • können sich kritisch reflektiert mit Themen des aktuellen pädagogischen Diskurses auseinandersetzen
  • kennen unterschiedliche Forschungsmethoden und deren Möglichkeiten für die pädagogische Praxis
  • können kritisch reflektiert Forschungsmethoden zu spezifischen Themen auswählen und deren Anwendung erläutern
  • sind in der Lage, Orientierungen der forschenden Haltung zu beschreiben und zu diskutieren
  • können wissenschaftliche Studien zusammenfassend vortragen und kritisch-persönliche Stellungnahmen einbringen
  • können die für den Schwerpunkt "Bewegung" spezifische forschende Haltung erläutern und anwenden
  • sind in der Lage, Aspekte der Bewegung und Gesundheitsförderung in der Forschung zu reflektieren und in eigenen Forschungsdesigns zu berücksichtigen
  • können fachspezifische Forschungsansätze und -paradigmen in Hinblick auf die Relevanz für den Primarstufenunterricht beurteilen
  • können die Möglichkeiten und Grenzen empirischer und nicht-empirischer Methoden forschungsethisch reflektieren.

Diese Forschungswerkstatt unterstützt bei der Herausbildung und Förderung eines forschenden Habitus, also als Ort des forschenden Lernens und der Reflexion von Methoden. Die forschende Haltung führt zu Erzeugungs- und Ordnungsgrundlagen für wissenschaftliche Praktiken und Vorstellungen. Im Besonderen werden die Themen und Forschungsmethoden an Beispielen im Bereich der Bewegung, des Sports und der Gesundheit erörtert und eigene wissenschaftliche Auseinandersetzungen angeregt. Die Studierenden lernen dabei das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (insbesondere Seminar-, Bachelor- und spätere Masterarbeit) in Bezug zu ihren Schwerpunkten.

Kindern mit forschender Haltung begegnen 7 N Haltung
  • Sprachliche Bildung
  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Diversität/Inklusion
Inklusive Pädagogik Schwerpunkt 4 Forschendes Lernen – Lehrpersonen erforschen inklusives Lernen
  • Wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung für die Praxis (u.a. Paradigmen und Haltungen der Wissenschaft, Methoden kennen, unterscheiden und reflektieren, Erhebungsinstrumente diskutieren und konzipieren, Forschungsgegenstände kritisch reflektieren, Fragestellungen entwickeln, Planung und Durchführung einer wissenschaftlichen Arbeit, Aufbau und Struktur einer Bachelorarbeit, Themenfindung, Forschungsfragen, Literaturrecherche, Zitation)
  • Orientierungsrahmen der forschenden Haltung (u.a. research-led, research-informed, research-based, research-oriented)
  • Kritische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Präsentation
  • Auseinandersetzung mit den für den Schwerpunkt Inklusive Pädagogik relevanten Forschungspraktiken, Studien und Forschungsarbeiten (u.a. forschende Haltungen in der Inklusiven Pädagogik und Didaktik)
  • Forschungsthemen der Inklusiven Pädagogik, multidisziplinäre Forschungsansätze, ethische und rechtliche Aspekte von Forschung im schulischen Setting
  • Untersuchungsdesigns und Konzeptspezifikationen in der Inklusiven Pädagogik (Beobachtung, Fallarbeit/Kasuistik, Interviews, Vignettenbasiertes Arbeiten und Forschen, partizipative Forschung)
  • Forschungsethische Reflexion der Möglichkeiten und Grenzen empirischer und nicht-empirischer Methoden

Die Absolventinnen und Absolventen … 

  • können die Möglichkeiten des forschenden Lernens und der forschenden Haltung für die eigene persönliche Praxis nutzen und ihre Interessen in Forschungsprojekte einbringen
  • können berufsfeldbezogene Seminararbeiten sowie eine Bachelorarbeit nach wissenschaftlichen Kriterien verfassen
  • verstehen, warum in wissenschaftlichen Texten zitiert wird und beherrschen die verschiedenen Zitierweisen
  • können sich kritisch reflektiert mit Themen des aktuellen pädagogischen Diskurses auseinandersetzen
  • kennen unterschiedliche Forschungsmethoden und deren Möglichkeiten für die pädagogische Praxis
  • sind in der Lage, Orientierungen der forschenden Haltung zu beschreiben und zu diskutieren
  • können wissenschaftliche Studien zusammenfassend vortragen und kritisch-persönliche Stellungnahmen einbringen
  • können die für den Schwerpunkt "Inklusive Pädagogik" spezifische forschende Haltung erläutern und anwenden
  • können die Multidisziplinarität in den Forschungsthemen der Inklusiven Pädagogik erkennen und daraus Rückschlüsse für das eigene forschende Handeln ziehen
  • sind in der Lage, ethische Aspekte der Forschung zu reflektieren und in eigenen Forschungsdesigns zu berücksichtigen
  • kennen inklusionsspezifische Ausprägungen in Forschungsdesigns – insbesondere Vignettenarbeit und partizipative Forschung – und realisieren diese in ihrer eigenen Entwicklung von Konzepten
  • können fachspezifische Forschungsansätze und -paradigmen in Hinblick auf die Relevanz für den Primarstufenunterricht beurteilen
  • können die Möglichkeiten und Grenzen empirischer und nicht-empirischer Methoden forschungsethisch reflektieren.

Diese Forschungswerkstatt unterstützt bei der Herausbildung und Förderung eines forschenden Habitus, also als Ort des forschenden Lernens und der Reflexion von Methoden. Die forschende Haltung führt zu Erzeugungs- und Ordnungsgrundlagen für wissenschaftliche Praktiken und Vorstellungen. Im Besonderen werden die Themen und Forschungsmethoden an Beispielen im Bereich der Inklusiven Pädagogik erörtert und eigene wissenschaftliche Auseinandersetzungen angeregt. Die Studierenden lernen dabei das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (insbesondere Seminar, Bachelor- und spätere Masterarbeit) in Bezug zu ihren Schwerpunkten.

Kindern mit forschender Haltung begegnen 7 N Haltung
  • Sprachliche Bildung
  • Wissenschaftliches Arbeiten
Kulturpädagogik Schwerpunkt 4 Forschendes Lernen – Lehrpersonen erforschen ästhetisches Lernen
  • Wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung für die Praxis (u.a. Paradigmen und Haltungen der Wissenschaft, Methoden kennen, unterscheiden und reflektieren, Erhebungsinstrumente diskutieren und konzipieren, Forschungsgegenstände kritisch reflektieren, Fragestellungen entwickeln, Planung und Durchführung einer wissenschaftlichen Arbeit, Aufbau und Struktur einer Bachelorarbeit, Themenfindung, Forschungsfragen, Literaturrecherche, Zitation)
  • Orientierungsrahmen der forschenden Haltung (u.a. research-led, research-informed, research-based, research-oriented)
  • Kritische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Präsentation
  • Auseinandersetzung mit den für den Schwerpunkt "Kulturpädagogik" relevanten Herangehensweisen, Studien und Forschungsarbeiten (u.a. eine Haltung zur eigenen kulturellen und ästhetischen Bildung entwickeln, künstlerisch forschende Haltungen in der kulturpädagogischen Forschung und Didaktik)
  • Rezeption, Analyse und Konzeptentwicklungen in allen künstlerisch-ästhetischen Bereichen (z.B. Bildende Kunst, Musik, Design und Handwerk, Darstellende Kunst, Literatur usw.)
  • Forschungsethische Reflexion der Möglichkeiten und Grenzen empirischer und nicht-empirischer Methoden

Die Absolventinnen und Absolventen … 

  • können die Möglichkeiten des forschenden Lernens und der forschenden Haltung für die eigene persönliche Praxis nutzen und ihre Interessen in Forschungsprojekte einbringen
  • können berufsfeldbezogene Seminararbeiten sowie eine Bachelorarbeit nach wissenschaftlichen Kriterien verfassen
  • verstehen, warum in wissenschaftlichen Texten zitiert wird und beherrschen die verschiedenen Zitierweisen
  • sich kritisch reflektiert mit Themen des aktuellen pädagogischen Diskurses auseinandersetzen
  • kennen unterschiedliche Forschungsmethoden und deren Möglichkeiten für die pädagogische Praxis
  • können kritisch reflektiert Forschungsmethoden zu spezifischen Themen auswählen und deren Anwendung erläutern
  • sind in der Lage, Orientierungen der forschenden Haltung zu beschreiben und zu diskutieren
  • können wissenschaftliche Studien zusammenfassend vortragen und kritisch-persönliche Stellungnahmen einbringen
  • sind in der Lage, die für den Schwerpunkt "Kulturpädagogik" spezifische künstlerisch-ästhetisch forschende Haltung anzuwenden und umzusetzen
  • können fachspezifische Forschungsansätze und -paradigmen in Hinblick auf die Relevanz für den Primarstufenunterricht beurteilen
  • können die Möglichkeiten und Grenzen empirischer und nicht-empirischer Methoden forschungsethisch reflektieren.

Diese Forschungswerkstatt unterstützt bei der Herausbildung und Förderung eines forschenden Habitus, also als Ort des forschenden Lernens und der Reflexion von Methoden. Die forschende Haltung führt zu Erzeugungs- und Ordnungsgrundlagen für wissenschaftliche Praktiken und Vorstellungen. Im Besonderen werden die Themen und Forschungsmethoden an Beispielen im Bereich der Kulturpädagogik erörtert und eigene wissenschaftliche Auseinandersetzungen angeregt. Die Studierenden lernen dabei das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (insbesondere Seminar-, Bachelor- und spätere Masterarbeit) in Bezug zu ihren Schwerpunkten.

Kindern mit forschender Haltung begegnen 7 N Haltung
  • Sprachliche Bildung
  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Diversität/Inklusion
Lerncoaching Schwerpunkt 4 Forschendes Lernen – Lehrpersonen erforschen Gelingensbedingungen des Lernens
  • Wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung für die Praxis (u.a. Paradigmen und Haltungen der Wissenschaft, Methoden kennen, unterscheiden und reflektieren, Erhebungsinstrumente diskutieren und konzipieren, Forschungsgegenstände kritisch reflektieren, Fragestellungen entwickeln, Planung und Durchführung einer wissenschaftlichen Arbeit, Aufbau und Struktur einer Bachelorarbeit, Themenfindung, Forschungsfragen, Literaturrecherche, Zitation, Forschungsethik)
  • Orientierungsrahmen der forschenden Haltung (u.a. research-led, research-informed, research-based, research-oriented)
  • Kritische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Präsentation
  • Auseinandersetzung mit den für den Schwerpunkt "Lerncoaching" relevanten Forschungspraktiken, Studien und Forschungsarbeiten (u.a. forschende Haltungen in der Begleitung von Lernprozessen)
  • Forschungsthemen und Haltungen aus den Bereichen Training, Beratung, Coaching, Mentoring und Lernbegleitung
  • Reflektierte Zugänge zu Diagnosen, diagnostischen Ergebnissen und pädagogischer Förderung mit Schwerpunkt auf Sprache/n und Mathematik
  • Forschungsethische Reflexion der Möglichkeiten und Grenzen empirischer und nicht-empirischer Methoden

Die Absolventinnen und Absolventen … 

  • können die Möglichkeiten des forschenden Lernens und der forschenden Haltung für die eigene persönliche Praxis nutzen und ihre Interessen in Forschungsprojekte einbringen
  • können berufsfeldbezogene Seminararbeiten sowie eine Bachelorarbeit nach wissenschaftlichen Kriterien verfassen
  • verstehen, warum in wissenschaftlichen Texten zitiert wird und beherrschen die verschiedenen Zitierweisen
  • können sich kritisch reflektiert mit Themen des aktuellen pädagogischen Diskurses auseinandersetzen
  • kennen unterschiedliche Forschungsmethoden und deren Möglichkeiten für die pädagogische Praxis
  • können kritisch reflektiert Forschungsmethoden zu spezifischen Themen auswählen und deren Anwendung erläutern
  • sind in der Lage, Orientierungen der forschenden Haltung zu beschreiben und zu diskutieren
  • können wissenschaftliche Studien zusammenfassend vortragen und kritisch-persönliche Stellungnahmen einbringen
  • können die für den Schwerpunkt "Lerncoaching" spezifische forschende Haltung erläutern und anwenden
  • sind in der Lage, ethische Aspekte der Forschung zu reflektieren und in eigenen Forschungsdesigns zu berücksichtigen
  • kennen lernbegleitungsspezifische Ausprägungen in Forschungsdesigns und realisieren diese in ihrer eigenen Entwicklung von Konzepten
  • können fachspezifische Forschungsansätze und -paradigmen in Hinblick auf die Relevanz für den Primarstufenunterricht beurteilen
  • können die Möglichkeiten und Grenzen empirischer und nicht-empirischer Methoden forschungsethisch reflektieren.

Diese Forschungswerkstatt unterstützt bei der Herausbildung und Förderung eines forschenden Habitus, also als Ort des forschenden Lernens und der Reflexion von Methoden. Die forschende Haltung führt zu Erzeugungs- und Ordnungsgrundlagen für wissenschaftliche Praktiken und Vorstellungen. Im Besonderen werden die Themen und Forschungsmethoden an Beispielen im Bereich des Lerncoachings erörtert und eigene wissenschaftliche Auseinandersetzungen angeregt. Die Studierenden lernen dabei das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (insbesondere Seminar-, Bachelor- und spätere Masterarbeit) in Bezug zu ihren Schwerpunkten.

Kindern mit forschender Haltung begegnen 7 N Haltung
  • Sprachliche Bildung
  • Wissenschaftliches Arbeiten
Naturbegegnung Schwerpunkt 4 Forschendes Lernen – Lehrpersonen erforschen naturwissenschaftliches Lernen
  • Wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung für die Praxis (u.a. Paradigmen und Haltungen der Wissenschaft, Methoden kennen, unterscheiden und reflektieren, Erhebungsinstrumente diskutieren und konzipieren, Forschungsgegenstände kritisch reflektieren, Fragestellungen entwickeln, Planung und Durchführung einer wissenschaftlichen Arbeit, Aufbau und Struktur einer Bachelorarbeit, Themenfindung, Forschungsfragen, Literaturrecherche, Zitation, Forschungsethik)
  • Orientierungsrahmen der forschenden Haltung (u.a. research-led, research-informed, research-based, research-oriented)
  • Kritische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Präsentation
  • Auseinandersetzung mit den für den Schwerpunkt "Naturbegegnung" relevanten Herangehensweisen, Studien und Forschungsarbeiten (u.a. forschende Haltungen in der naturwissenschaftlichen Forschung und Didaktik sowie Experimentierkompetenz der Primarstufe)
  • Analyse ausgewählter naturwissenschaftlicher Phänomene
  • Forschungsethische Reflexion der Möglichkeiten und Grenzen empirischer und nicht-empirischer Methoden

Die Absolventinnen und Absolventen … 

  • können die Möglichkeiten des forschenden Lernens und der forschenden Haltung für die eigene persönliche Praxis nutzen und ihre Interessen in Forschungsprojekte einbringen
  • können berufsfeldbezogene Seminararbeiten sowie eine Bachelorarbeit nach wissenschaftlichen Kriterien verfassen
  • verstehen, warum in wissenschaftlichen Texten zitiert wird und beherrschen die verschiedenen Zitierweisen
  • können sich kritisch reflektiert mit Themen des aktuellen pädagogischen Diskurses auseinandersetzen
  • kennen unterschiedliche Forschungsmethoden und deren Möglichkeiten für die pädagogische Praxis
  • können kritisch reflektiert Forschungsmethoden zu spezifischen Themen auswählen und deren Anwendung erläutern
  • sind in der Lage, Orientierungen der forschenden Haltung zu beschreiben und zu diskutieren
  • können die für den Schwerpunkt "Naturbegegnung" spezifische forschende Haltung erläutern und anwenden
  • sind in der Lage, ausgewählte naturwissenschaftliche Phänomene zu analysieren
  • können fachspezifische Forschungsansätze und -paradigmen in Hinblick auf die Relevanz für den Primarstufenunterricht beurteilen
  • können die Möglichkeiten und Grenzen empirischer und nicht-empirischer Methoden forschungsethisch reflektieren.

Diese Forschungswerkstatt unterstützt bei der Herausbildung und Förderung eines forschenden Habitus, also als Ort des forschenden Lernens und der Reflexion von Methoden. Die forschende Haltung führt zu Erzeugungs- und Ordnungsgrundlagen für wissenschaftliche Praktiken und Vorstellungen. Im Besonderen werden die Themen und Forschungsmethoden an Beispielen im Bereich der Naturbegegnung erörtert und eigene wissenschaftliche Auseinandersetzungen angeregt. Die Studierenden lernen dabei das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (insbesondere Seminar-, Bachelor- und spätere Masterarbeit) in Bezug zu ihren Schwerpunkten.

Kindern mit forschender Haltung begegnen 7 N Haltung
  • Sprachliche Bildung
  • Interkulturelle Bildung/Mehrsprachigkeit
  • Wissenschaftliches Arbeiten
Sprachliche Bildung / MSP Schwerpunkt 4 Forschendes Lernen – Lehrpersonen erforschen sprachliche Lernprozesse
  • Wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung für die Praxis (u.a. Paradigmen und Haltungen der Wissenschaft, Methoden kennen, unterscheiden und reflektieren, Erhebungsinstrumente diskutieren und konzipieren, Forschungsgegenstände kritisch reflektieren, Fragestellungen entwickeln, Planung und Durchführung einer wissenschaftlichen Arbeit, Aufbau und Struktur einer Bachelorarbeit, Themenfindung, Forschungsfragen, Literaturrecherche, Zitation, Forschungsethik)
  • Orientierungsrahmen der forschenden Haltung (u.a. research-led, research-informed, research-based, research-oriented)
  • Entwicklung von berufsfeldbezogenen Forschungsfragen im Themenfeld Sprachliche Bildung und Mehrsprachigkeit und entsprechender Forschungsdesigns
  • Kritische Auseinandersetzung mit dem aktuellen Forschungsstand der Mehrsprachigkeitstheorie, der Spracherwerbs-, Sprachlern- und lehrforschung sowie der Kulturwissenschaften im Prozess forschenden Lernens
  • Theorie- und kriteriengeleitete Analyse kultureller Artefakte (Literatur, Musik, Kunst, Tanz, Theater u.a.), von Lernmedien und Lernprodukten zur Erschließung und Evaluation didaktischer Potenziale im mehrsprachigen Kontext
  • Theorie- und kriteriengeleitete Auseinandersetzung mit Fallbeispielen zur sprachlichen Entwicklung von Kindern im mehrsprachigen Kontext aus der pädagogischen Praxis als Forschungs- und Lernprozess
  • Forschungsethische Reflexion der Möglichkeiten und Grenzen empirischer und nicht-empirischer Methoden

Die Absolventinnen und Absolventen … 

  • können die Möglichkeiten des forschenden Lernens und der forschenden Haltung für die eigene persönliche Praxis nutzen und ihre Interessen in Forschungsprojekte einbringen
  • können berufsfeldbezogene Seminararbeiten sowie eine Bachelorarbeit nach wissenschaftlichen Kriterien verfassen
  • verstehen, warum in wissenschaftlichen Texten zitiert wird und beherrschen die verschiedenen Zitierweisen
  • können sich kritisch reflektiert mit Themen des aktuellen pädagogischen Diskurses auseinandersetzen
  • kennen unterschiedliche Forschungsmethoden und deren Möglichkeiten für die pädagogische Praxis
  • können kritisch reflektiert Forschungsmethoden zu spezifischen Themen auswählen und deren Anwendung erläutern
  • sind in der Lage, Orientierungen der forschenden Haltung zu beschreiben und zu diskutieren
  • können wissenschaftliche Studien zusammenfassend vortragen und kritisch-persönliche Stellungnahmen einbringen
  • setzen sich kritisch reflektiert mit dem aktuellen Forschungsstand der Mehrsprachigkeitstheorie, der Spracherwerbs-, Sprachlern- und -lehrforschung sowie der Kulturwissenschaften auseinander
  • entwickeln in einem Forschungs- und Lernprozess berufsfeldbezogene Forschungsfragen, die das sprachliche und kulturelle Potenzial heterogener Klassen fokussieren
  • kennen verschiedene Forschungsmethoden zur Erkenntnisgewinnung für die pädagogische Praxis im mehrsprachigen Klassenzimmer
  • erkunden im Prozess forschenden Lernens beispielhaft das didaktische Potenzial kultureller Artefakte, von Lernmedien und Lernprodukten für sprachliche Bildung im mehrsprachigen Kontext
  • können auf der Grundlage verschiedener theoretischer Zugänge und wissenschaftlicher Methoden die sprachliche Entwicklung von Kindern anhand von Fallbeispielen analysieren
  • können fachspezifische Forschungsansätze und -paradigmen in Hinblick auf die Relevanz für den Primarstufenunterricht beurteilen
  • können die Möglichkeiten und Grenzen empirischer und nicht-empirischer Methoden forschungsethisch reflektieren.

Diese Forschungswerkstatt unterstützt bei der Herausbildung und Förderung eines forschenden Habitus, also als Ort des forschenden Lernens und der Reflexion von Methoden. Die forschende Haltung führt zu Erzeugungs- und Ordnungsgrundlagen für wissenschaftliche Praktiken und Vorstellungen. Im Besonderen werden die Themen und Forschungsmethoden an Beispielen im Bereich der sprachlichen Bildung erörtert und eigene wissenschaftliche Auseinandersetzungen angeregt. Die Studierenden lernen dabei das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten (insbesondere Seminar-, Bachelor- und spätere Masterarbeit) in Bezug zu ihren Schwerpunkten.

Kinder erfahren Schule als Lebenswelt 5 Bildungswissenschaften
9 N Haltung
  • Politische Bildung
  • Wissenschaftliches Arbeiten
Bildungswissenschaftliche Grundlagen 5 Theorie der Lebenswelt Schule
  • Diskurse über Schule und Schultheorien (u.a. Instituetik, Schule und Wandel, Recht auf Bildung, Evidenzbasierung)
  • Schulsysteme verstehen und vergleichen: Entwicklung und Aufbau des österreichischen Schulwesens im nationalen und internationalen Kontext (u.a. Mehrebenensystem Schule, Funktionen von Bildungsstandards und Assessments, Evidenzen im Schulsystem)
  • Aspekte von Schulautonomie (u.a. Strukturmodelle, internationaler Kontext)
  • Dimensionen der Schul-, Unterrichts- und Qualitätsentwicklung (u.a. Orientierungsrahmen und Evaluation wie z.B. Q.I.S., QIBB, SQA, Q2E, Evidenzbasierung und -orientierung)
  • Schule als Lebenswelt und als lernende Organisation (u.a. Leadership und Schulmanagement, Führungskultur, Schulprogramm und Profilbildung, professionelle Lerngemeinschaften, Schule der Vielfalt, aktuelle Entwicklungen und Reformen im Schulsystem und Reflexion von Schulerfahrungen)
  • Schulkultur, Schulethos und Schulklima (u.a. Schule als Unswelt und Wirwelt)
  • Aspekte von professionellen Lerngemeinschaften
  • Rechtliche Rahmungen und Rechtsverhältnisse
  • Aufbau einer reflexiv-forschenden Haltung: Methoden der international vergleichenden Schulsystemforschung, Methoden der Kompetenzmessungen und des wissenschaftlichen Forschens am Beispiel Schulsysteme, Schulentwicklung, Assessments usw.

Die Absolventinnen und Absolventen … 

  • kennen die historische Entwicklung des Schulsystems und können nationale und internationale Entwicklungen im Bereich des Schulwesens einordnen und beschreiben
  • können Schule und ihre Struktur in ihrer gesellschaftlichen Bedingtheit und historischen Vernetztheit reflektieren und Schule als Ort unterschiedlicher Kulturen erörtern
  • kennen wesentliche Orientierungspunkte und Werte, an denen sich die österreichische Schule ausrichtet (Menschenrechte, UN-Kinderrechts- und Behindertenrechtskonvention, SchOG, Lehrpläne usw.)
  • können Maßnahmen zur Qualitätssicherung und -entwicklung mit Bezug auf Schulkultur und Schulethos beurteilen und unterschiedliche Orientierungsrahmen exemplarisch erörtern
  • haben Kenntnisse von kooperativen Arbeitsformen und Dynamiken in professionellen Lerngemeinschaften und können unterschiedliche Aspekte von Lerngemeinschaften differenzieren
  • kennen Modelle und Theorien partizipativer Schul- und Unterrichtsentwicklung
  • kennen wesentliche Rechtsgrundlagen für das professionelle Handeln
  • setzen sich mit historischen und aktuellen Entwicklungen und Reformen im nationalen und internationalen Vergleich reflexiv auseinander.

Schule ist als Lebenswelt und Ort zu verstehen, an welchem Kinder Systeme und Figurationen aus Werten, Regeln, Autonomie und Zusammengehörigkeit erfahren. Schulkulturen spiegeln das Verhältnis von Individualisierung und Gemeinschaft wider. Diese Lehrveranstaltung stellt Theorien der Schule, die Ideengeschichte des Bildungswesens der Moderne und Konzepte von Educational Governance vor.

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