Mitmachstationen laden ein zum Denken, Erkunden, Erzählen, Träumen von Zukunft in der Vielfalt der Möglichkeiten. Jedes Mitmachen ist ein ko-kreatives Mitwirken an der Weiterentwicklung der Ausstellung im Reallabor – und aktives „Doing Future“ (Assmann, 2022).
ZaC ist ein interaktives Ausstellungsformat, das
Zukünftebildung öffnet Räume zum Denken, Erkunden, Erzählen, Träumen von Zukunft in der Vielfalt der Möglichkeiten – um Imagination zu fördern, Antizipation zu stärken, Partizipation zu leben. ZaC schafft einen solchen Möglichkeitsraum für Zukünftedenken an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Pädagogik. Als offener Ort lädt ZaC am Campus Baden der PH NÖ ein zu Repräsentation, Narration, Interaktion von Ideen, Projekten, Utopien, ist Raum für Bilder, Erzählungen, Fragen, Gedanken, Positionen, Spiele, Stellungnahmen, Wahrnehmungen.
ZaC entsteht im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungprojekts „Zukunft lernen, Zukünfte lehren (ZL2)“ des UNESCO-Lehrstuhls an der PH NÖ, gefördert durch das Land Niederösterreich.
Am 15.06.2026 wird um 16 Uhr die dritte interaktive ZaC-Ausstellung eröffnet: Sprachliche Vielfalt in einer Welt ohne Grenzen
Fünf Mitmachstationen laden ein zum Denken, Erkunden, Erzählen, Träumen von Zukunft in der Vielfalt der Möglichkeiten:
Die Ausstellung umfasst 5 Mitmachstationen und zusätzlich eine Introstation und eine Feedback- und Reflexionsstation.
Station 0: Intro ZaC Ausstellung: “Sprachliche Vielfalt in einer Welt ohne Grenzen”
Diese Station erklärt die anderen 5 Mitmachstationen und die ZaC-Spielregeln:
ZaC-Spielregeln: In der Kultur des Miteinanders …
Station 1: Einblicke in die Zukunft
Wie könnte Schule in einer Welt ohne Grenzen aussehen? Diese Station lädt die Besucher*innen dazu ein, unterschiedliche Perspektiven auf die Zukunft von Bildung zu erkunden und eigene Vorstellungen einzubringen. Zu Beginn setzen sich die Teilnehmenden mit einer Forschungsfrage auseinander und tragen ihre Gedanken zu einem gemeinsamen Meinungsbild bei. Anschließend tauchen sie in die Zukunftsvorstellungen verschiedener Akteur*innen ein: Über Interviews mit Schüler*innen, Lehrpersonen und Hochschuldozent*innen sowie Zukunftsbriefe von Kindern erhalten sie Einblicke in unterschiedliche Erwartungen, Wünsche und Visionen für die Schule von morgen. Eine interaktive Weltkarte macht die Vielfalt der Besucher*innen sichtbar. Herkunftsorte, Sprachen und persönliche Beiträge zeigen, wie Lernen durch unterschiedliche kulturelle Erfahrungen bereichert wird und wie vielfältig die Perspektiven auf Bildung sein können. Abschließend regt ein 3D-gedrucktes Modell eines zukünftigen Klassenzimmers dazu an, eigene Ideen weiterzudenken. Die Besucher*innen entwickeln Vorschläge für eine Schule und eine Welt ohne Grenzen und hinterlassen ihre Visionen für zukünftige Generationen.
Bezug zu Futures Literacy
Die Station fördert insbesondere die Kompetenzbereiche Erkundung von, Selbstentwicklung in und Teilhabe an POLY-Zukünften. Die Teilnehmenden setzen sich mit unterschiedlichen Zukunftsvorstellungen auseinander, reflektieren eigene Annahmen über Bildung und Gesellschaft und erweitern ihren Blick auf mögliche Zukünfte. Durch den Austausch verschiedener Perspektiven wird deutlich, dass Zukunft offen ist und aktiv mitgestaltet werden kann.
Station 2: Die Vielfalt der Sprachen entdecken
Sprache verbindet Menschen, Kulturen und Lebenswelten. An dieser Station begeben sich die Besucher*innen auf eine Entdeckungsreise durch die sprachliche Vielfalt unserer Welt und erkunden, welche Bedeutung Mehrsprachigkeit für das Zusammenleben in einer globalisierten Gesellschaft hat. Zu Beginn reflektieren die Teilnehmenden ihre eigenen Erfahrungen mit Sprachen und beteiligen sich an einer gemeinsamen Datensammlung. Anschließend können sie über digitale Angebote ihr Wissen erweitern: Eine interaktive Wortwolke macht die sprachliche Vielfalt der Besucher*innen sichtbar, während ein Quiz spannende Fakten über Sprachen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen vermittelt. Die Station lädt dazu ein, neugierig zu werden, neue Perspektiven kennenzulernen und die Bedeutung von Sprache als Brücke zwischen Menschen zu entdecken. Gleichzeitig wird deutlich, dass sprachliche Vielfalt eine wertvolle Ressource für Lernen, Austausch und gesellschaftliches Zusammenleben darstellt.
Bezug zu Futures Literacy
Die Station fördert insbesondere die Kompetenzbereiche Erkundung von und Teilhabe an POLY-Zukünften. Die Teilnehmenden setzen sich mit unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Perspektiven auseinander, erweitern ihr Wissen über globale Vielfalt und reflektieren die Bedeutung von Sprache für Verständigung, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Dadurch entwickeln sie ein tieferes Verständnis für die Komplexität und Vernetztheit unserer Welt.
Station 3: Perspektiven wechseln, Zukunft gestalten
Wie sieht eine Schule ohne Grenzen aus – aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet? Diese Station lädt die Besucher*innen dazu ein, in andere Rollen zu schlüpfen und die Zukunft aus verschiedenen Perspektiven zu erkunden. Im ersten Teil wählen die Teilnehmenden eine bestimmte Perspektive und setzen sich mit Fragen rund um das Thema „Schule ohne Grenzen“ auseinander. Ihre Gedanken, Ideen und Wünsche werden auf farbigen Notizzetteln festgehalten und in gemeinsame Gedankenwolken eingetragen. Dadurch entsteht ein vielstimmiges Bild möglicher Zukünfte und unterschiedlicher Bedürfnisse. Im zweiten Teil werden die Stimmen von Kindern in den Mittelpunkt gestellt. Über ein digitales Padlet vervollständigen die Besucher*innen Satzanfänge aus der Perspektive eines Kindes und reflektieren, wie junge Menschen Schule, Lernen und Zusammenleben in der Zukunft erleben könnten. Die Station macht sichtbar, dass Zukunft nicht aus einer einzigen Sichtweise entsteht, sondern durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Erfahrungen, Erwartungen und Hoffnungen.
Bezug zu Futures Literacy
Die Station fördert insbesondere die Kompetenzbereiche Erkundung von, Teilhabe an und Selbstentwicklung in POLY-Zukünften. Die Teilnehmenden lernen, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen, eigene Annahmen zu hinterfragen und alternative Zukunftsmöglichkeiten zu imaginieren. Durch den Perspektivwechsel entwickeln sie Empathie für andere Sichtweisen und erweitern ihr Verständnis für die Vielfalt möglicher Zukünfte.
Station 4: Wie geht die Reise weiter?
Lernen kennt keine Grenzen. Es entsteht durch Begegnungen, gemeinsame Erfahrungen und den Austausch mit anderen Menschen. An dieser Station machen die Besucher*innen sichtbar, wie vielfältig Lernwege und Beziehungen in einer vernetzten Welt sein können. Ausgehend von einer gemeinsamen Reisekarte wählen die Teilnehmenden einen Ort aus, den sie gerne kennenlernen oder bereisen möchten. Mit einem Faden knüpfen sie ihre persönliche Verbindung zu diesem Ort und reflektieren, welche Menschen, Sprachen und Erfahrungen ihnen dort begegnen könnten. Die entstehende Fadenlandschaft zeigt, wie individuelle Interessen und Perspektiven ein globales Netzwerk des Lernens formen. Im zweiten Teil gestalten die Besucher*innen eigene Brücken aus unterschiedlichen Materialien. Diese Brücken stehen symbolisch für Wege des Miteinanders, des Austauschs und des gemeinsamen Lernens. Jede Brücke ist einzigartig und verdeutlicht, dass Bildung durch Beziehungen wächst und neue Verbindungen zwischen Menschen, Kulturen und Ideen entstehen lässt.
Bezug zu Futures Literacy
Die Station fördert insbesondere die Kompetenzbereiche Teilhabe an, Gestaltung von und Mitverantwortung an POLY-Zukünften. Die Teilnehmenden erkunden unterschiedliche Perspektiven, erkennen die Bedeutung von Beziehungen und Zusammenarbeit für die Zukunftsgestaltung und entwickeln Vorstellungen davon, wie Verbindungen zwischen Menschen, Kulturen und Lebenswelten geschaffen werden können. Die kreative Brückengestaltung lädt dazu ein, Zukunft als gemeinschaftlichen Gestaltungsprozess zu verstehen.
Station 5: Wünsche für eine Schule ohne Grenzen
Wie können wir heute dazu beitragen, eine gerechtere und offenere Zukunft zu gestalten? An dieser Station sind die Besucher*innen eingeladen, ihre Gedanken, Hoffnungen und Ideen für eine „Schule ohne Grenzen“ zu teilen. Zunächst positionieren sie sich auf einer Skala zur Aussage „Eine Schule ohne Grenzen ist möglich!“ und machen damit unterschiedliche Perspektiven sichtbar. Anschließend sammeln die Teilnehmenden ihre Wünsche und Vorschläge auf einem gemeinsamen Zukunftsplakat. Sie reflektieren, welche Beiträge jede*r Einzelne für eine Welt ohne Grenzen leisten kann und wie Schule zu einem Ort werden kann, an dem Vielfalt, Teilhabe und gegenseitiges Verständnis gelebt werden. Die Station schafft Raum für Dialog, gemeinsame Verantwortung und die Entwicklung konkreter Zukunftsideen.
Bezug zu Futures Literacy
Die Station fördert insbesondere die Kompetenzbereiche Mitverantwortung und Teilhabe an POLY-Zukünften. Die Teilnehmenden setzen sich mit ihren eigenen Zukunftsvorstellungen auseinander, entwickeln ein Bewusstsein für die Auswirkungen gegenwärtigen Handelns auf zukünftige Generationen und formulieren konkrete Handlungsmöglichkeiten für eine gerechtere und inklusivere Zukunft. Gleichzeitig werden Perspektivenvielfalt, demokratische Beteiligung und die Fähigkeit gestärkt, gemeinsam wünschenswerte Zukünfte zu gestalten.
Station 6: Feedback & Reflexion
An dieser Station werden Rückmeldungen zur Ausstellung gesammelt. Die Besucher*innen sind eingeladen, ihre Eindrücke, Gedanken und Verbesserungsvorschläge mitzuteilen. Das Feedback dient dazu, die Ausstellung weiterzuentwickeln und zukünftige Durchläufe zu verbessern.
Am 21.04.2026 wird die zweite interaktive ZaC-Ausstellung eröffnet: Stadt der Zukunft
Fünf Mitmachstationen laden ein zum Denken, Erkunden, Erzählen, Träumen von Zukunft in der Vielfalt der Möglichkeiten:
Die Ausstellung umfasst 5 Mitmachstationen und zusätzlich eine Introstation und eine Feedback- und Reflexionsstation.
Station 0: Intro ZaC Ausstellung: „Stadt der Zukunft“
Diese Station erklärt die anderen 5 Mitmachstationen und die ZaC-Spielregeln:
ZaC-Spielregeln: In der Kultur des Miteinanders …
Station 6: Feedback & Reflexion
An dieser Station werden Rückmeldungen zur Ausstellung gesammelt. Die Besucher*innen sind eingeladen, ihre Eindrücke, Gedanken und Verbesserungsvorschläge mitzuteilen. Das Feedback dient dazu, die Ausstellung weiterzuentwickeln und zukünftige Durchläufe zu verbessern.
Am 2.12.2025 – dem internationalen World Futures Day – wird die erste interaktive ZaC-Ausstellung eröffnet: Was ist Zukunft?
Fünf Mitmachstationen laden ein zum Denken, Erkunden, Erzählen, Träumen von Zukunft in der Vielfalt der Möglichkeiten:
Die Ausstellung umfasst 5 Mitmachstationen und zusätzlich eine Introstation und eine Feedback- und Reflexionsstation.
Station 0: Intro ZaC Ausstellung: „Was ist Zukunft?“
Diese Station erklärt die anderen 5 Mitmachstationen und die ZaC-Spielregeln:
ZaC-Spielregeln: In der Kultur des Miteinanders …
Station 1 Vorhang: Welche Gefühle löst das Wort Zukunft in dir aus?
Beim Betreten der Ausstellung stehen die Besucher*innen zunächst vor einem Vorhang. Bevor sie hindurchgehen, beschäftigen sie sich mit folgenden Fragen:
• Welche Gefühle löst das Wort Zukunft in dir aus?
• Woran denkst du, wenn du an die Zukunft denkst?
Die Gedanken werden auf ein Post-it an der ZaC-Wand geschrieben. So entsteht ein erster Überblick darüber, welche persönlichen Assoziationen die Besucher*innen mit Zukunft verbinden.
Station 2 Audio: Was ist Zukunft?
An dieser Station steht eine Audioaufnahme zum Thema „Was ist Zukunft?“ zur Verfügung. Der Zugriff erfolgt über den bereitgestellten QR-Code. Die Audio hat eine Länge von 05:03 Minuten.
Nach dem Anhören sollen Eindrücke und Vorstellungen von Zukunft im Padlet festgehalten werden. Dabei kann es sich um Zeichnungen, Begriffe, Symbole oder kurze Notizen handeln. Das Padlet bietet sowohl eine Zeichenfunktion als auch die Möglichkeit, Bilder oder andere visuelle Elemente hochzuladen.
Zur Orientierung dienen folgende Leitfragen:
Welche Form hat Zukunft?
Welche Farbe hat sie?
Wie riecht sie?
Wie fühlt sie sich an?
Die Beiträge können abstrakt oder konkret gestaltet sein und dienen dazu, individuelle Zukunftsbilder sichtbar zu machen.
Hier geht es zum Padlet
Station 3 Bild: Welche Art von Zukunft wünschst du dir?
An dieser Station steht die Auseinandersetzung mit persönlichen Zukunftswünschen im Mittelpunkt. Die Besucher*innen sollen sich mit der Frage beschäftigen, welche Art von Zukunft sie sich wünschen – eine Zukunft, die stärkt, inspiriert und ein Gefühl von Wohlbefinden vermittelt.
Zur Orientierung dienen verschiedene mögliche Perspektiven, etwa eine Zukunft, die von Zusammenarbeit und Miteinander geprägt ist, eine nachhaltige und achtsame Zukunft oder eine kreative, mutige oder gerechte Zukunft. Auch ganz andere Vorstellungen sind möglich und ausdrücklich erwünscht.
Die individuellen Visionen werden anschließend auf einem Keilrahmen festgehalten. Dafür stehen Filzstifte zur Verfügung. Die Gestaltung kann in Form von Begriffen, Symbolen, Zeichnungen oder kurzen Sätzen erfolgen. Ziel ist es, persönliche Vorstellungen einer wünschenswerten Zukunft sichtbar zu machen.
Station 4 Punkte: Welchen Wert hat die Zukunft?
Diese Station beschäftigt sich mit den Werten, die in einer guten Zukunft für alle von Bedeutung sein könnten. Die Besucher*innen reflektieren zunächst, welche Werte ihnen persönlich wichtig erscheinen.
Für die Wertung stehen insgesamt neun Punkte zur Verfügung, die auf mindestens drei verschiedene Werte verteilt werden sollen. Die Punkte können frei auf die vorbereiteten Karten geklebt oder gemalt werden, je nach individueller Priorität.
Falls ein persönlicher Wert in der vorhandenen Auswahl fehlt, kann er auf einer leeren Karte ergänzt und zur Sammlung hinzugefügt werden. Ziel ist es, sichtbar zu machen, welche Werte als besonders relevant für eine gelingende Zukunft angesehen werden.
Station 5 Postkasten: Was wünschst du dir für deine persönliche bzw. für die Zukunft der Welt?
An dieser Station stehen individuelle Zukunftswünsche im Mittelpunkt – sowohl auf persönlicher Ebene als auch im Hinblick auf die Zukunft der Welt. Die Besucher*innen reflektieren, welche Hoffnungen und Anliegen sie für ihr eigenes Leben und für die Gesellschaft insgesamt haben.
Die gewünschten Gedanken werden auf einer vorbereiteten Karte notiert. Anschließend wird die Karte in den dafür vorgesehenen ZaC-Postkasten eingeworfen. Auf diese Weise entsteht eine Sammlung persönlicher und gemeinschaftlicher Zukunftswünsche.
Station 6: Feedback & Reflexion
An dieser Station werden Rückmeldungen zur Ausstellung gesammelt. Die Besucher*innen sind eingeladen, ihre Eindrücke, Gedanken und Verbesserungsvorschläge mitzuteilen. Das Feedback dient dazu, die Ausstellung weiterzuentwickeln und zukünftige Durchläufe zu verbessern.
Welche Potenziale hat das interaktive Ausstellungsformat „Zukunft am Campus (ZaC)“ zur Implementierung von Futures Literacy in der Pädagog*innenbildung?
Interaktive Ausstellungen gelten als informelle Lernorte, bei denen „überwiegend passive Betrachter*innen zu selbstgesteuerten Erforscher*innen der Ausstellungsobjekte“ (Moser & Lewalter, 2021, S. 131) werden. Dieses Forschungprojekt untersucht, inwiefern das interaktive Ausstellungsformat „Zukunft am Campus (ZaC)“ dazu beitragen kann, Futures Literacy in der Pädagog*innenbildung zu implementieren. ZaC dient in diesem Sinne als Reallabor, in dem die Besucher*innen partizipativ an der Entwicklung des interaktiven Ausstellungsformats mitwirken. ZaC stellt eine Methode in der Didaktik der Zukünftebildung dar, die am UNESCO Chair in Learning and Teaching Futures Literacy in the Anthropocene an der PH NÖ entwickelt wird (Sippl, 2025).
Das Forschungsdesign des Forschungs- und Entwicklungsprojekts “Zukunft am Campus (ZaC)” kombiniert Arts-Based Research (ABR; Leavy, 2021) mit Educational Design Research (EDR; McKenney & Reeves, 2019). Während ABR die künstlerisch-ästhetische Dimension des Projekts trägt – insbesondere in der Gestaltung interaktiver Ausstellungsstationen, die imaginative, narrative und performative Ausdrucksformen eröffnen –, stellt EDR den systematischen, zyklischen Forschungs- und Entwicklungsprozess sicher, durch den das Format iterativ erprobt, reflektiert und verbessert wird.
Laufzeit: 1.10.2025–30.9.2028
Assmann, A. (2022). Doing Future – ökologische und kulturelle Nachhaltigkeit. In C. Sippl & E. Rauscher (Hrsg.), Kulturelle Nachhaltigkeit lernen und lehren (S. 677–683). Studienverlag. (Pädagogik für Niederösterreich, 11) DOI: https://doi.org/10.53349/oa.2022.a2.110
Leavy, P. (2021). Method Meets Art: Arts-Based Research Practice. Third Edition. Guilford Press.
McKenney, S. & Reeves, T. C. (2019). Conducting educational design research (2nd ed.). Routledge. https://doi.org/10.4324/9781315105642
Moser, S. & Lewalter, D. (2021). Informelles Lernen und digitale Medien. In T. Schmohl & Th. Philipp (Hrsg.), Handbuch Transdisziplinäre Didaktik (S. 129–139). Transcript. (Hochschulbildung: Lehre und Forschung, 1) DOI: https://doi.org/10.14361/9783839455654
Sippl, C. (2025). The Futures Stories Lab. A Tool for Futures Literacy Pedagogy. R&E-Source 12, 4, 78–92. DOI: https://doi.org/10.53349/re-source.2025.i4.a1485