Das Institut für Bildungswissenschaften, Diversität und Sonderpädagogik verantwortet fachlich und organisatorisch die bildungswissenschaftlichen Grundlagen der Pädagoginnen- und Pädagogenbildung und befasst sich mit der wissenschaftlich fundierten Gestaltung diversitätssensibler und inklusiver Bildungsprozesse. Zu seinen Aufgabenbereichen gehören insbesondere die Humanwissenschaften, Bildungsethik sowie diversitätssensible Pädagogik, Sonderpädagogik und Inklusive Didaktik.
Das Institut entwickelt die Aufgabenbereiche in Forschung, Lehre und Hochschulentwicklung kontinuierlich weiter und trägt zu ihrer wissenschaftlichen Fundierung sowie zur Weiterentwicklung der Pädagoginnen- bzw. Pädagogenbildung bei. Die Lehre orientiert sich dabei stark an fachlichen bzw. pädagogisch-didaktischen Inhalten und ist praxis- bzw. berufsfeldbezogen. Das Institut bearbeitet individuelle, personale, soziale, kulturelle, sprachliche und institutionelle Dimensionen von Bildung und Erziehung und entwickelt Grundlagen für einen professionellen Umgang mit unterschiedlichen Lern-, Entwicklungs- und Lebensvoraussetzungen. Die im Institutsnamen ausgewiesenen Bereiche Bildungswissen-schaften, Diversität und Sonderpädagogik werden im Aufgabenprofil durch die Perspektiven integrativer und inklusiver Pädagogik fachlich erweitert und in ihren Aufgabenfeldern human- und bildungswissenschaftlich konkretisiert.
Das Fort- und Weiterbildungsangebot des Instituts umfasst insbesondere die Bereiche Diversität, Inklusion und Sonderpädagogik, Deutsch als Zweitsprache, sprachliche Bildung und Mehrsprachigkeit sowie psychosoziale Kompetenzen. Zur Diversität zählt ausdrücklich auch die Begabungs-, Begabten- und Hochbegabtenförderung, die ebenfalls zu den Aufgaben des Instituts gehört. Ferner verantwortet das Institut die humanwissenschaftliche und diversitätssensible Qualifizierung von Mentoren bzw. Mentorinnen und Beratungslehr-personen. Ergänzend dazu bietet das Institut ein bedarfsorientiertes Fortbildungsangebot, das aktuelle Erkenntnisse zu Inklusion, Diversität, sprachlicher Bildung und psychosozialer 16 Gesundheit praxisnah aufbereitet und Pädagogen bzw. Pädagoginnen im professionellen Umgang mit schulischer Heterogenität stärkt.