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Begabende Schulen gemeinsam gestalten

Von 10.-11. April fanden in Lilienfeld die diesjährigen ECHA (European Council for High Ability) -Tage in Kooperation mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule (KPH) Wien/Niederösterreich und der Pädagogischen Hochschule (PH NÖ) statt.

Unter dem Motto "Begabende Schulen gemeinsam gestalten" richtete sich die Veranstaltung an Lehrende, Schulleitungen und Mitarbeiter*innen der Schulbehörde.
ECHA-Präsident Rupert Sodl konnte über 120 Teilnehmer*innen begrüßen.
Seitens der PH NÖ konnten Vizerektorin Edda Polz und Departmentleiterin Kerstin Zechner begrüßt werden. Das Symposium bot insgesamt drei Keynotes durch Heinz-Werner Wollersheim (Universität Leipzig), Katharina Heissenberger-Lehofer (PH Steiermark) und Judita Huber (ISTA Klosterneuburg). Die interessierten Zuhörer*innen erhielten Inputs zu "Kompetenzerwerb und Begabungsförderung in der Schule" (Wollersheim), "Lesson Studies in der Begabungsförderung" (Heissenberger-Lehofer) und "Begabungsförderung am Institute of Science and Technology (ISTA)“ (Huber).

Impulse aus der Praxis der Begabungsförderung

Die Themenräumen am Freitagnachmittag und Samstagvormittag boten eine breite Wahl zwischen Erfahrungen zum GripS-Gütesiegel, der Bedeutung der Schulleitung in der Begabungsförderung, Leseförderung, MINT für alle, dem Einfluss der Kunst auf die kognitive Entwicklung bis hin zur positiven Psychologie.
Den Abschluss bildete eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema "Schulentwicklung durch Begabungs- und Begabtenförderung − was braucht es dazu?", zu der das Organisationsteam Sektionschefin Doris Wagner aus dem Ministerium begrüßen durfte. Direktorin Petra Wolfsberger moderierte die Diskussionsrunde, die mit Vertreter*innen aus Schule, Schulbehörde und Hochschule besetzt war. Eine Fortsetzung des Formats ist angedacht und wird vom Organisationsteam rechtzeitig angekündigt.

11. April 2026 | Fortbildung | Forschung | PH NÖ