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Vernetzt lernen, nachhaltig handeln

Die Zero Emission Challenge ist eine österreichweite Bildungsinitiative für nachhaltige Vernetzung von Schule, Hochschule und Wirtschaft. Sie verbindet nachhaltige Entwicklung, technische Exzellenz und pädagogische Innovation zu einem österreichweiten Wirkungsraum, in dem Lernen praxisnah und zukunftsgerichtet gestaltet wird.

Wo Bildung Verantwortung übernimmt, entstehen Räume für Innovation, Zusammenarbeit und Zukunftsgestaltung. Die Zero Emission Challenge – powered by Magna, supported by Formula Student Austria & ÖAMTC steht für zeitgemäße Bildungsarbeit an der Schnittstelle von Schule, Hochschule und Wirtschaft.

Profil und Wirkungsraum der Zero Emission Challenge

Als österreichweit durchgeführte Bildungsinitiative richtet sie sich an Schulen mehrerer Bundesländer und schafft einen nachhaltigen Lern- und Vernetzungsraum für Lehrpersonen, Schüler*innen, Absolven*tinnen sowie Partner*innen aus Hochschule und Wirtschaft.
Die organisatorische Abwicklung der Fortbildungen erfolgt in enger Anbindung an die Pädagogische Hochschule Niederösterreich (PH NÖ).

Zusammenarbeit mit der PH NÖ

Die fachliche und organisatorische Anbindung an die Pädagogische Hochschule Niederösterreich wird durch DIin Christine Schwarzbart wahrgenommen.
Mit großem Engagement, hoher Verlässlichkeit und einem tiefen Verständnis für schulische Innovations- und Entwicklungsprozesse begleitet sie die Zero Emission Challenge seitens der Hochschule. Während Inhalte und Formate vom ZEC-Netzwerk entwickelt werden, übernimmt die PH Niederösterreich die institutionelle Einbettung, formale Abwicklung und Qualitätssicherung. Diese Rollenverteilung sichert Effizienz und Qualität im hochschulischen Fortbildungskontext.

Projektbasiertes und kompetenzorientiertes Lernen

Im Mittelpunkt steht projektbasiertes, handlungsorientiertes und interdisziplinäres Lernen an realen Fragestellungen zu Technik, Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit. Neben fundierten MINT-Kompetenzen werden gezielt Teamfähigkeit, Problemlösekompetenz, Kreativität, Selbstorganisation und Selbstwirksamkeit gefördert. Lehrpersonen profitieren von Austausch und didaktischer Weiterentwicklung.

Vernetzungsstark

Die wachsende Vernetzung von Schulen, Partnern und Institutionen sowie die steigende Beteiligung an den Fortbildungen verdeutlichen die Dynamik der Initiative. An der aktuellen Fortbildung nahmen über 40 Personen teil, erstmals auch Teilnehmer*innen aus Deutschland. Neu im Netzwerk vertreten sind die HTL Wiener Neustadt, die HTL Eisenstadt, die HTL Wien West sowie die HTL Lastenstraße Klagenfurt. Damit etabliert sich die Zero Emission Challenge als bundesländerübergreifende Plattform. Langjährige Wirtschaftspartner bilden eine zentrale Säule der Initiative. Insbesondere Magna stärkt als Hauptsponsor Praxisnähe sowie nachhaltige Berufs- und Studienorientierung.

Praxisorientiert und Hochschulbezug

Die Zero Emission Challenge schafft durchgängige Bildungswege von der Schule bis zur Hochschule. Die Zusammenarbeit mit der Formula Student Austria unterstreicht diese Durchlässigkeit. Werkstätten fungieren als zentrale Lernorte, an denen Theorie, Planung und praktische Umsetzung verbunden werden Technisches Denken, Problemlösekompetenz sowie Verantwortungsbewusstsein werden hier gezielt gefördert.

Schulübergreifende Projekte und Innovation

Der schulübergreifende Austausch macht die Vielfalt und Qualität der Projektarbeit im Netzwerk sichtbar. Die HTL Weiz präsentierte mit KIDT Car MINT einen modularen E-Kart-Bausatz für den MINT-Unterricht der Sekundarstufe I.Beiträge der HTL Zeltweg, Siegerteam 2025 in der Kategorie Close to Series and Professional, zeigten die Umsetzung anspruchsvoller ingenieurwissenschaftlicher Methoden im Schulkontext. Die HTL Klagenfurt Mössingerstraße stellte ihr Energymeter zur transparenten Erfassung von Energieverbräuchen vor. Ergänzende Impulse zu digitaler Zusammenarbeit setzte die HTL Donaustadt. Die HTL Wolfsberg überzeugte als professioneller Veranstaltungsort.

Ausblick

Die Zero Emission Challenge wird kontinuierlich weiterentwickelt. Zentrale Schwerpunkte ab 2026 sind autonomes Fahren mit Fokus auf Elektronik und IT, erneuerbare Energien und Energiemanagement sowie der Ausbau internationaler Kooperationen.

Weitere Infos zur Zero Emission Challenge

26. Januar 2026 | Forschung | PH NÖ