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Lehrveranstaltung: Kinder entdecken ästhetische Erkenntnisräume

Kunstpädagogik als interdisziplinäre Kunstform

Zugangsvoraussetzungen

STEOP, mind. 100 ECTS-AP, Zugangsprüfung "Musikalische Grundlagen"

Semester: 8
Orientierung

Ästhetik

Schwerpunkt

Kulturpädagogik

Ziel

Die Kunst und ihre Vielfalt sollen als ein Möglichkeitsraum erkannt werden, um das Verhältnis Mensch und Welt in Wahrnehmung und Gestaltung zu erfahren. Durch die unterschiedliche ästhetische Praxis werden kreative und künstlerische Talente weiterentdeckt und gefestigt. Die eigene Positionierung zur kulturellen Bildung wird manifest. Die Schule wird als ein Kulturort erkannt. Die Studierenden optimieren die professionellen Grundlagen, wie Wahrnehmung, Ausdruck, Darstellung und Gestaltung in ihren Projektplanungen und - umsetzungen. Die kulturelle ästhetische Bildung bezieht sich in ihrem Kern auf die künstlerischen Fächer (Musik, Bildnerische Erziehung und Werken) und deren Praxen, was in Theorie und Praxis erfahrbar wird, da die Studierenden interdisziplinär, wissenschaftlich, künstlerisch, paritätisch und handlungsorientiert agieren und forschen. Durch diesen Erfahrungs- und Erkenntnisgewinn erkennen die Studierenden ihre besondere Verantwortung innerhalb des Bildungsauftrags als Vorbild und Bezugsperson.

Inhalt
  • Kunstbereiche als Erkenntnisräume 
  • Künstlerische Praxis in Musik, Bildnerische Erziehung und Werken als Förderung von künstlerisch kreativen Talenten
  • Individuelle Positionierung zur kulturellen Bildung durch Theorie und Praxis 
  • Projektplanungen und Umsetzungen in unterschiedlichen Formaten und mit kulturellen Institutionen 
  • Ästhetisches Forschen auf interdisziplinäre, wissenschaftliche, künstlerische, paritätische und handlungsorientierte Weise
  • Entwicklung eines Verantwortungsbewusstseins als Vorbild und Bezugsperson in der kulturellen Bildung


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