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Dr. Gundula Wagner, MEd.

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Department 5 - Pädagogik
Mühlgasse 67
2500 Baden bei Wien

Bildungswissenschaften

Beruflicher Werdegang

seit 2018                  stellvertretende Departmentleiterin für den Fachbereich Pädagogik, PH NÖ 

2015 - 2018                              

wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department 3 für nationale/internationale Bildungskooperationen und Bildungsforschung der PH Niederösterreich

2014 - 2015  

Post-Doc Stipendiatin "Talent Austria" finanziert durch das BMWFW

2012 - 2014

Hochschullehrende am Institut für Allgemeine Ausbildung der KPH Wien/Krems

2011 - 2012

Univ.- Lektorin am Zentrum für Lehrerinnenbildung der Universität Wien

2005

Dissertation zum Dr. phil. an der Universität Wien, Bildungswissenschaften

1998 - 2012 

Volksschullehrerin in Wien

1998

Lehramtsprüfung für die Volksschule

Forschungsschwerpunkte

  • Schuleffektivitätsforschung
  • Systemische Hochbegabungsforschung
  • Evaluationsforschung zu Maßnahmen in der Begabtenförderung 
  • quantitative Methodenlehre

Lehre

Reisinger, C.M. & Wagner, G. (2017, September). Gemeinsam und doch unterschiedlich. Clusteranalyse zur Identifizierung von verschiedenen Merkmalsgruppen. Seminar am Bundeszentrum für Professionalisierung in der Bildungsforschung (BZBF), PH Steiermark.

Wagner, G. (2017, April). Hochbegabung als Massenphänomen - ALLE Kinder sind begabt? Kritische Anmerkungen zu einer pädagogischen Utopie. Abendvorlesung am Bundeszentrum für Professionalisierung in der Bildungsforschung (BZBF), PH Steiermark.

Wagner, G. (2016/17). Hochbegabte erkennen und in Regelklassen fördern. Seminar am Zentrum für Lehrerbildung, Universität Potsdam.

Reisinger, C.M. & Wagner, G. (2015, September). Falle Fragebogen! Wie entgehe ich den Stolpersteinen? Seminar am Bundeszentrum für Professionalisierung in der Bildungsforschung (BZBF), PH Steiermark.

Reisinger, C.M. & Wagner, G. (2015, April). Erste Schritte mit R für Praktiker. Einführung in die statistische Datenanalyse mit dem R Commander. Seminar am Bundeszentrum für Professionalisierung in der Bildungsforschung (BZBF), PH Steiermark. 

Reisinger, C.M. & Wagner, G. (2015, Februar). Erste Schritte mit R für Praktiker. Einführung in die statistische Datenanalyse mit dem R Commander. Fortbildungsseminar, PH Eisenstadt. 

Wagner, G. (2013, Jänner). Aufgabenkultur - Aufgabenschwierigkeit und ihre Bedeutung für Begabtenförderung und Bildungsstandards. Seminar am Institut für Fort- und Weiterbildung, PH Salzburg.

Wagner, G. (2011/12). Theorie des Lehrens und Lernens: Wege zum autonomen Lernen. Seminar am Zentrum für Lehrerinnenbildung, Universität Wien.    

Wagner, G. (2011). Theorie des Lehrens und Lernens: Wege zum autonomen Lernen. Seminar am Zentrum für Lehrerinnenbildung, Universität Wien.             

Publikationen

Fachzeitschriften mit Peer-Review

Wagner, G. (under review). Classroom matters: Gifted students and their primary school performance in mathematics. Gifted and Talented International.

Monografien

Reisinger, C.M. & Wagner, G. (2017). AlleR Anfang ist leicht. Datenanalyse mit dem R Commander. Wien: Facultas. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage.

Wagner, G. & Huber, W. (2015). Kompetenzorientierten Unterricht differenziert gestalten. Anregungen für Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe. Online im WWW unter URL http://www.oezbf.at/cms/index. php/weitere-handreichungen.html

Reisinger, C.M. & Wagner, G. (2015). AlleR Anfang ist leicht. Datenanalyse mit dem R Commander. Wien: Facultas.

Wagner, G. (2005). Fördernde Leistungsbeurteilung in der selektionsfreien Schuleingangsphase. Eine empirisch quantitative Studie. Universität Wien: unveröffentlichte Dissertation. 

Fachzeitschriften

Wagner, G. & Huber, W. (2015). Bildungsstandards und Begabtenförderung. Ein Paradoxon aktueller Bildungspolitik? News & Science. Begabtenförderung und Begabungsforschung (2), 15-18.

Wagner, G. (2013). Motivation als Indikator begabungsfördernder Lernumgebungen. Ergebnisse einer Evaluationsstudie an der VS Pfeilgasse. News & Science. Begabtenförderung und Begabungsforschung (3), 44-49.

Wagner, G. (2013). Das Mittelmaß der Bildungsstandards. Gefahr oder Potenzial für die Begabungsförderung? News & Science. Begabtenförderung und Begabungsforschung (2), 32-35.

Wagner, G. (2012). Systemisches Begabungsmodell. Ein empirischer Ansatz ausgewählter Determinanten zur Begabungsentwicklung. News & Science. Begabtenförderung und Begabungsforschung (1), 32-35.

Wagner, G. (2011). Die neue Aufgabenkultur. Lernzieltaxonomien als Nahtstelle zwischen Begabtenförderung und Bildungsstandards. News & Science. Begabtenförderung und Begabungsforschung (3), 39-42.

Wagner, G. (2010). Evaluation der VS Pfeilgasse. Panelstudie im Rahmen eines Qualitätsentwicklungsprogramms in der Begabtenförderung. News & Science. Begabtenförderung und Begabungsforschung (3), 44-46.

Wagner, G. (2009). Qualitätssicherung in der Begabungsförderung. Pilotstudie zur Entwicklung eines Qualitätsanalyse-Instrumentariums für den Pflichtschulbereich. News & Science. Begabtenförderung und Begabungsforschung (2), 27-33.

Wagner, G. (2008). Der begabende Lehrer, die begabende Lehrerin. Ein weites Feld für die Begabungsforschung. News & Science. Begabtenförderung und Begabungsforschung (3), 4-9.  

Kongress- und Tagungsbeiträge 

Wagner, G. (2017, März). Kontexteffekte auf den Zusammenhang zwischen Intelligenz und Schulleistung. Paper-Präsentation auf der 5. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEPF), Universität Heidelberg.

Wagner, G. (2016, Oktober). Die Klasse macht den Unterschied. Eine systemische Sicht auf (hoch)begabte Schülerinnen und Schüler an Wiener Volksschulen. Forschungskolloquium am Kongress des Österreichischen Zentrums für Begabtenförderung und Begabungsforschung (ÖZBF), Salzburg.

​Wagner, G. (2016, Oktober). Lassen sich Cross-Level-Effekte zwischen Individual-und Klassenebene auf die Schulleistung nachweisen? Paper-Präsentation auf der ÖFEB-Tagung der Sektion Empirisch Pädagogische Forschung, Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz.​

Wagner, G. (2015, September). Kontextfaktoren mathematischer Schulleistung in der Grundschule. Paper-Präsentation am Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB), Universität Klagenfurt.​

Reisinger, C.M. & Wagner, G. (2015, März). Warum R? Impulsreferat am Forschungstag der PH Eisenstadt.

Wagner, G. (2012, April). Systemisch, dynamische Begabungsförderung. Darstellungsmöglichkeiten in der Mehrebenenanalyse. Paper-Präsentation auf der 13. Tagung des European Council for High Ability (ECHA), Pädagogische Hochschule Oberösterreich.

 

Projekte und Aktivitäten an der PH NÖ

Classroom Matters

Im Rahmen dieses Projekts im Bereich systemischer Begabungsforschung wird der Einfluss von Klassenkompositionsmerkmalen auf den Zusammenhang zwischen Intelligenz und mathematischer Schulleistung untersucht.

Erste Ergebnisse zeigen bei durchschnittlich begabten Schülern einen stabilen Zusammenhang zwischen Intelligenz und Schulleistung, während  sich der Zusammenhang bei überdurchschnittlich begabten Schülern in Abhängigkeit von der Klassenzusammensetzung als dynamisch erweist.

Mathematische Interessens- und Begabungsförderung

Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung an die PH NÖ wurde im Frühjahr 2016 eine durch das BMB finanzierte Fördereinrichtung evaluiert. Zu deren Zielen gehört es, das mathematische Interesse zu wecken, tiefere Einblicke in die Mathematik zu gewähren sowie die Bedeutung und Nützlichkeit der Mathematik vor Augen zu führen.

Die evaluierten Veranstaltungen erreichten ihre Zielsetzungen dahingehend, dass der Anwendungsaspekt von Mathematik, das fachspezifische Interesse und die Intention einen mathematikspezifischen Beruf zu ergreifen unmittelbar nach einmaligem Besuch einer Veranstaltung signifikant gestiegen waren. Signifikant höhere Werte in diesen drei Bereichen zeigten sich auch im Unterschied zur Vergleichsgruppe. Zudem konnten in der Vorher-Nachher Befragung tiefere Einblicke in die Mathematik nachgewiesen werden.

Kompetenzorientierten Unterricht differenziert gestalten

Kompetenzen und kompetenzorientierter Unterricht sind zu wichtigen Begrifflichkeiten im Zuge der Implementierung der Bildungsstandards geworden. Kompetenzorientierter Unterricht trägt entscheidend zur Unterrichtsentwicklung bei, schließt aber Individualisierung und Differenzierung nicht per se mit ein. Ziel des Entwicklungsprojekts war, das Spannungsverhältnis zwischen der Normierung durch die Bildungsstandards und dem Auftrag zur Individualisierung und Differenzierung in der Begabungsförderung aufzuzeigen und eine Brücke zwischen diesen beiden Polen zu spannen.

Mitgliedschaft in Arbeitskreisen und Organisationen

  • Österreichische Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB)

Andere Aktivitäten

Gutachtertätigkeit

  • Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEPF)