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Junge Forscherinnen und Forscher an der PH NÖ

Zur 8. "Langen Nacht der Forschung" an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich gewannen knapp 1.000 forschungsbegeisterte Schülerinnen und Schüler an 15 Stationen Einblick in die verschiedensten Bereiche der Forschung.

Es war zwar Freitag, der 13. April, aber alles andere als ein Unglückstag für die hunderten begeisterten und wissbegierigen jungen Forscherinnen und Forscher, die aufgeregt durch die Gänge und Räume des neuen Campus der Pädagogischen Hochschule eilten, um möglichst viel vom breit gefächerten Programm der langen Forschungsnacht miterleben zu können.

"Wer nicht forscht, muss glauben"

Die vielen Mitmach-Stationen luden die jungen Forscherinnen und Forscher sowie deren erwachsene Begleiterinnen und Begleiter zum Erleben und Begreifen ein. Rektor Erwin Rauscher betonte in seinen Grußworten die Wichtigkeit des Erforschens, Hinterfragens und Überprüfens: "Wer nicht forscht, muss glauben, oder - noch schlimmer - glaubt zu wissen." In diesem Sinne wünschte er den Besucherinnen und Besuchern eine lebendige Nacht, in der man nicht "abdecken und zudecken" sondern vielmehr "entdecken" soll.

15 Stationen

Ob bei den Themen Robotik, Recycling, Mathematik als Abenteuer oder den vielen anderen Forschungsstationen - bei diesem vielfältigen Programm bot sich für Jung und Alt Gelegenheit zum Entdecken. Bei der Experimentierwerkstatt wurden direkt von Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit der EVN Experimente vorgeführt. Vizerektorin Windl und Koordinator Lukas Haslauer beobachteten das Geschehen voller Begeisterung und sind von der hohen Besucherzahl überwältigt.

Prominenter Überraschungsgast

Überraschungs- und Ehrengast, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, besuchte gemeinsam mit Badens Bürgermeister Stefan Szirucsek, Vizerektor Norbert Kraker und Vizerektorin Elisabeth Windl einige Stationen.

Wie Algorithmen unseren Alltag bestimmen

Ein weiteres Highlight dieser Nacht stellte zur "Hauptsendezeit" um viertel Neun der Vortrag im Hörsaal durch PH NÖ-Lehrenden Gerhard Brandhofer dar, der darüber sprach, was es bedeutet, dass Algorithmen unseren Alltag bestimmen.

Fotoalbum zur "Langen Nacht der Forschung": 

16. April 2018, Erstellt von Stefanie Svoboda | Forschung | PH NÖ