Springe direkt zu :

Menü schließen

Brotkrümelnavigation:

Hauptinhalt:

Zentrum 5

Pädagogisch-praktische Studien

Das Zentrum für Pädagogisch-praktische Studien (ZePPS) versteht sich als Serviceeinrichtung zur operativen Organisation und Administration der Pädagogisch-praktischen Studien für alle Bildungsangebote, in allen Schulformen und auf allen Schulstufen (inkl. Elementarpädagogik).

Wir bieten den Studierenden...

• beste Rahmenbedingungen und professionelle Begleitung bei ihren ersten Schritten hin zu einer kompetenten Lehrerpersönlichkeit.

• zahlreiche, vielfältige berufspraktische Erfahrungen im Ausmaß von 750 Stunden allein im Bachelorstudium Primarstufe.

• den schrittweisen Aufbau pädagogisch-praktischer Kompetenzen, die sie dazu befähigen, nicht nur ihre Berufswahl zu reflektieren, sondern auch erfolgreich Unterricht zu planen, durchzuführen und evidence-based weiter zu entwickeln.

• ein professionelles curriculares und organisatorisches Design, das Kontinuität und zunehmende Sicherheit in den Praxiserfahrungen ermöglicht.

• die Konfrontation mit möglichst unterschiedlichen Schulformen, Altersgruppen und auch Erziehungs-, Lehr- und Lernsituationen, um einen guten Einblick in das (aktuelle oder künftige) Berufsfeld zu erlangen.
• die Befähigung zu einem flexiblen Einsatz in verschiedenen Schularten mit einer besonderen Sensibilisierung für die Übertrittspädagogik.

• unterschiedliche hochschuldidaktische Lehr-/Lern-Formate und -settings, wie etwa bildungswissenschaftliche Begleit- und Reflexionsseminare, fachdidaktische Arbeitsgemeinschaften, Lesson Studies, Hospitationen, kollaborative Lerngemeinschaften, Peer-Feedback-Tandems, individuelle und kollegiale Beobachtungen und Reflexionen u.v.m., um die curricularen Ziele im Bereich der Pädagogisch-praktischen Studien und den entsprechenden Kompetenzerwerb sicher zu stellen.

• den Einsatz elektronischer Lernumgebungen und -formen (diverse Plattformen, Blended learning, Flipped Classroom, E-Portfolios etc.).

• eine professionelle Begleitung durch zertifizierte Mentorinnen und Mentoren an über 50 Praxis- bzw. Partnerschulen und durch Praxisberaterinnen und -berater der PH NÖ, damit auch eine tragfähige Brücke zwischen Theorie und Praxis gespannt wird.

• die Entwicklung einer fragende bzw. forschenden Haltung, da nur eine kontinuierliche Reflexion, Evaluation bzw. zielgerichtete Beforschung und Weiterentwicklung des eigenen (und auch kollegialen) Unterrichts zu einer beruflichen Kompetenzentwicklung im Sinne des lebenslangen Lernens beitragen kann (Ziel: Der/Die reflektierende und reflektierte Praktiker/in).

 

Das ZePPS...

• fühlt sich der einschlägigen Lehre und Forschung verpflichtet.

• bietet ein hochwertiges, transparentes und niederschwelliges Informations- und Beratungsangebot.

• trägt zu einer Vernetzung aller Studienfachbereiche (Bildungswissenschaft, Fachwissenschaft, Fachdidaktik) und der Ausbildung überfachlicher Kompetenzen bei.

• kooperiert eng allen Departments und Zentren bzw. anderen Einrichtungen der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich.

• arbeitet eng mit den Praxis- bzw. Partnerschulen zusammen, die als Forschungs- und Modellschulen den Theorie-Praxis-Transfer herstellen helfen sollen.

• kooperiert inter- bzw. überinstitutionell sowie national und international mit vielen Bildungseinrichtungen, Institutionen, und Stakeholdern z.B. Partnerschulen, Dienstgeber, Bildungsdirektionen, Schulaufsicht,  Jugendwohlfahrt, Schulpsychologie, Elternvereine, Standesvertretung der Lehrer/innen, Betriebe, Kammern, Parteien, Ministerien, Vereine, öffentliche und private Schulerhalter, Pädagogische Hochschulen, Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen udgl.).

• strebt eine internationalen Vernetzung mit der Scientific Community und die Teilnahme an und Ausrichtung von Veranstaltungen, Tagungen und Symposien an.

• möchte einschlägige Forschungsvorhaben und Publikationen unterstützen.

• leistet konzeptionelle (curriculare) Arbeit und die professionelle, datenbasierte Weiterentwicklung der Pädagogisch-praktischen Studien in allen Angeboten auf Basis laufender Evaluationen.

• fühlt sich der gegenseitiger Wertschätzung, Empathie, Echtheit sowie Toleranz und Teamorientierung verpflichtet.

• möchte Transparenz, Verlässlichkeit, Konsequenz und insbesondere den Dialog leben.

• hat nicht den standardisierten Mensch oder die uniforme Lehrperson zum Ziel, sondern die bestmöliche Entwicklung bzw. Entfaltung der Potentiale aller Betroffenen.