Springe direkt zu :

Menü schließen

Brotkrümelnavigation:

Hauptinhalt:

Department 3

Fächer

 

    Wir bieten und sichern fachbezogene Aus- und Fort-/Weiterbildung auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft.

  • Wir integrieren – aufbauend auf den Kooperationen mit den Universitäten und als strategischer Partner von Facharbeitsgemeinschaften, Fachdidaktikzentren und wissenschaftlichen Fachinstituten – Innovationen aus den Fachwissenschaften und Fachdidaktiken zeitnah in die fächerbezogene Lehrerbildung und legen in der Erstausbildung bewusst den Grundstein für das in der Lehrerrolle implizierte Bekenntnis zum lebenslangen Lernen.

  • Wir fördern darüber hinaus interdisziplinäres Denken und Handeln und einen differenzierten, vielschichtigen Blick auf die Welt und entsprechen mit dieser gesamthaften Perspektive sowohl dem in den Domänen der Allgemeinbildung formulierten Anspruch des Dialogs der Fächer als auch den Herausforderungen des berufsbildenden Schulwesens.

  • Wir begleiten das lebenslange Lernen mit bedarfsabgestimmten und nachhaltigen Angeboten in der Fort- und Weiterbildung und forcieren bundes- und landesweit – und zwar regional, standortbezogen sowie schulintern – zielgruppenspezifische, schulartenübergreifende und -konforme, Lehrveranstaltungen, damit Wissenstransfer und Kompetenzaufbau auf höchstem Niveau, Synergien und Erfahrungsaustausch stattfinden und tragende Netzwerke entstehen können.

  • Wir stellen im Bereich Sport – dem corpus-sanum-Gedanken folgend und durch seine Leistungen für Gesundheit, Integration, Wirtschaft sowie Tourismus und seine pädagogische Wirkung über die Bewegungserziehung hinaus einer breiten gesellschaftlichen Bedeutung entsprechend – sowohl facheinschlägig als auch dem Unterrichtsprinzip verpflichtet ein breit gefächertes Bildungsangebot zur Verfügung.

  • Zur Förderung und Implementierung der kulturellen Bildung als Teil der Allgemeinbildung und als Ressourcencenter zur Generierung von Ideen, Modellen und Konzepten im Bereich kultureller Bildung und Kreativitätsförderung setzt das Zentrum für schulische Kulturarbeit bundesweit Impulse für den Unterricht in allen Schularten

 

Arbeitsbereiche

    Die Arbeitsbereiche und -ziele des Departments 3 (Institut gemäß § 16 Hochschulgesetz 2005) umfassen in Auswahl:

  • „Fach“ als Abbildung einer wissenschaftlichen Disziplin

  • Fachbezogene Bildungsangebote für das Primarstufenstudium

  • Fachbezogene Bildungsangebote für das Sekundarstufenstudium im Verbund

  • Fachbezogene Bildungsangebote für Fort- und Weiterbildung von Lehrer/inne/n aller Schulformen

 

Grundsätze

Erstausbildung

  • Fachliche Souveränität als Basis jeder Lehrtätigkeit; Anregung zu und Unterstützung der Professionalisierungs- und Akademisierungsmaßnahmen im Sinne der Instandhaltung, der Erhöhung fachspezifischer Verbundenheit und des Vermittlungsauftrags

  • Primarstufe: Befähigen der Studierenden zur qualitätsvollen Mitgestaltung des weiten Feldes von Erziehung und Unterricht im Rahmen der gesellschaftlichen (rechtlichen, sozialen, europäischen und globalen, bürgerschaftlichen) Herausforderungen mit dem Fokus auf die am jeweiligen Arbeits- und Wirkungsort notwendigen pädagogischen Zielsetzungen

  • Sekundarstufe: Organisationale Anbindung an die hohe Fachlichkeit der kooperierenden Universitäten, darin enge Verbindung und wechselseitiger Bezug von Fachdidaktik und Fachwissenschaft, die Wissen als Ergebnis eines Lernprozesses, seine Vermittlung als Rekonstruktion dieses Prozesses erlebbar macht und Korrelationen auf gleichzeitig hohem fachlichem Expertisegrad anstrebt; Forcieren der Verbindungen und Verflechtungen mit den Partnern im Verbund, allen voran der Universität Wien, zum Ziel einer Optimierung des Lehrangebots für die Studierenden, aber auch im Sinne gegenseitigen Lernens auf Lehrendenebene

 

Fortbildung

  • Gestaltung wissenschaftskonnotierter Lehrveranstaltungen zur kontinuierlichen Partizipation der Lehrpersonen an wissenschaftlichen Entwicklungen (verbunden mit den der jeweiligen Schulform entsprechenden didaktischen Impulsen)

  • Vielfältigkeit der Angebote: nach Fächern, Fachgruppen, Schulformen, Themen und vor allem auch fächer- und schulformenverbindend thematisch orientiert

  • Entwicklung hin zur Vergabe von ECTS-Anrechnungspunkten

  • Studierendenzentriertes Lernen in autonom gestalteten Lerngemeinschaften

  • Anbindung von Fern- und Selbststudium („Logbuch für Studierende“)

  • Fachliche und organisatorische Steuerung von Lehrveranstaltungen in den Bildungsclustern

 

Weiterbildung

  • Mix aus streng kalkuliertem und autonom diversitätsorientiert flexiblem Angebot

  • Entwicklung individueller Profil-Module auf Blended-Learning-Basis mit Transferleistungen (Präsentationen, Publikationen, Tagungsbeiträge)

  • Bedarfsanalysen in Zusammenarbeit mit LSRfNÖ und BMBWF

 

Studienentwicklung Primarstufe

  • Nutzung der Synergien und Beachtung der Trennlinien von fachlichen und gesamtheitlichen Impulsen (fachliche und pädagogische Qualifizierung sichern ihren Eigenwert innerhalb der PädagogInnenbildung neu durch ihr konstitutives Aufeinander-Bezogensein)

  • Entwicklungsorientierter Transitions-Diskurs an den Übergängen Elementarstufe – Primarstufe – Sekundarstufe I

  • Ergänzung des klassischen Vier-Säulen-Modells – Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Pädagogik, Schulpraxis – durch den Kontinuitätsaspekt des lebenslangen Bildungsauftrags für die Bewährung in den lernenden Bildungsorganisationen

  • Forschend reflexiver Umgang mit dem eigenen Tun als eine grundlegende Basisqualifikation für künftige Pädagogen und Pädagoginnen

  • Forcierung einer gezielten Rekrutierung besonders erwünschter Studierendengruppen

 

Studienentwicklung Sekundarstufe

  • Promoting der PH-Kompetenz und des strukturellen Leadership in Fort- und Weiterbildung („Quartäre Bildung“)

  • Systematische Orientierung an gemeinsamen Aufgaben und Herausforderungen im Verbund

  • Gleichwertige Sicht ungleicher Zielgruppen in den Schulformen

  • Fokussierung auf homogene und bewusst auf heterogene Gruppen und Settings

  • Differenzierende Betrachtung von Kontinuitätsaspekten und Differenzierungen in den Angeboten für Sek. I und Sek. II sowie für die unterschiedlichen Schulformen

 

Professionsorientierte Forschung

  • Kooperatives Forschen an fachwissenschaftlichen und besonders an fachdidaktischen Themenfeldern im Verbund

  • Einsatz quantitativer, qualitativer und hermeneutischer Forschungsmethoden (inkl. Aktionsforschung)

  • Transfer der Ergebnisse in die Lehre, die Scientific Community und in die mediale Öffentlichkeit

  • Stärkung des Professionsbewusstseins, insbesondere auch durch die Stärkung der jeweiligen Fachsprache

  • Mitarbeit an einem gesamthochschulischen Professionalisierungskontinuum

  • Forcierung fachlicher, inter- und überfachlicher Forschungs- und Planungsgemeinschaften