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Erasmus+ und INTERREG Projekte

I-TAP-PD Internationale Partnerschaft (International Teacher-Artist Partnership / Professional Development)

Die Internationale Partnerschaft (I-TAP-PD = International Teacher-Artist Partnership / Professional Development) will Lehrende (vorrangig der Grundstufe) und Kunstschaffende aller Sparten in Austausch bringen, um das Verhältnis von Lehren/Lernen zur Kreativität zu verinnerlichen bzw. zu vertiefen und folglich im Hinblick auf „Arts in Education“ einen gemeinsamen Unterricht zu entwickeln. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit bedeuten Innovation auf transeuropäischer Ebene und sollen ein Spektrum der internationalen Forschung eröffnen. Ziel der Initiative ist es, ein internationales Modell mit einem praxisorientiertem I-TAP-PD Trainingsprogramm und Materialien zu entwickeln und zu veröffentlichen. Weiters steht zum Ziel, ein dazugehöriges Handbuch mit digitalen Ressourcen sowie eine spezifische Plattform zu schaffen. Die Ergebnisse der Forschung und die Ergebnisse von „best practice“ werden während und nach der Laufzeit des I-TAP-PD-Projekts evaluiert. 

Das I-TAP-PD Projekt nimmt positiven Einfluss auf drei Bereiche: 

1) die Qualität von Schulen
2) die Unterstützung von Lehrenden und Lernenden durch gemeinsame innovative Lernaktivitäten
3) die partnerschaftliche Entwicklung zur Gestaltung innovativer Bildung. 

Projektleitung:         NCoC für kulturelle Bildung, Mag. Dagmar Höfferer-Brunthaler MA

Projektpartner:   
1    E10242413           The Education Centre Tralee Ireland (Lead)
2    E10245120           Stichting Kopa Netherlands
3    E10054064           PAEDAGOGISCHE HOCHSCHULE NIEDERÖSTERREICH Austria
4    E10206163           Panellinio Diktio Gia To Theatro Stin Ekpedefsi Greece
5    E10067648           Center for Drama in Education and Art CEDEUM Serbia

Geplanter Output: Internationales Modell, Trainingsprogramm, Plattform und Materialien I-TAP-PD „Arts in Education“. 

Projekt-ID: 2020-1-IE01-KA201-066029

Programm: 
Call 2020 Round 1 KA2 - Cooperation for innovation and the exchange of good practices
KA201 - Strategic Partnerships for school education
Form ID: KA201-F72E9D93 Deadline (Brussels Time) 2020-04-23 12:00:00

Zielgruppe: Lehrende und Kunstschaffende

Begünstigte: Internationale Studierende 

Teilnehmende Länder: Irland, Niederlande, Serbien, Griechenland, Österreich

Projektbeginn: 01.09.2020
Projektende:    31.08.2023

PRISHTINA

Voraussetzungen von Studienanfänger*innen in Bezug auf die Entwicklung eines reflexiven Praktikers
Dieses Forschungsprojekt soll sichtbar machen, welche Voraussetzungen die Studienanfänger*innen des Lehramtsstudiums Primarstufe zur Entwicklung des reflexiven Praktikers mitbringen und wie sich die Einstellungen im Verlauf der Lehrerausbildung durch die zunehmende Professionalisierung ändern. Aus den Ergebnissen sollen Rückschlüsse für die Arbeit in der Ausbildung der Lehrer/innen in beiden Ländern gezogen werden und daraus Entwicklungen in den Lehrveranstaltungen bzw. ev. in Curricula angestoßen werden.

Geplanter Output:
Im gemeinsamen Forschungsprojekt sollen Publikationen und Kongressteilnahmen als Output entstehen. Weiters soll die Mobilität der Forschenden/Lehrenden gefördert werden.

Projekt-ID: 2020-1-AT01-KA107-077593
Programm: Erasmus+ KA107

Zielgruppe: Forschende/Lehrende beider Institutionen
Begünstigte: Studierende beider Institutionen

Teilnehmende Länder: Österreich, Kosovo

Projektbeginn: 01.8.2020 
Projektende:    31.7.2023

HAIFA

Das Gordon Academic College of Education in Haifa, Israel legt seine Schwerpunkte auf den Unterricht mit digitalen Medien sowie in Fremdsprachen und ist im nationalen Vergleich an tertiären Bildungsinstitutionen regelmäßig im Spitzenfeld. Der institutionelle Austausch ermöglicht einen wechselseitigen Blick auf unterschiedliche als auch konforme Umsetzungsstrategien der Lehrerbildung, bringt neue Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Bereich der Digitalen Bildung und erweitert diesen Fokus um die Aspekte der Multikulturalität, des Pluralismus, der Diversität und der inklusiven Bildung mit dem Ziel, Zuwächse für die jeweils eigene Lehre zu generieren.

Projektleitung: Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz. Gernot Greschonig
Projektpartner: Gordon Academic College of Education in Haifa, Israel

Projekt-ID: 2019-1-AT01-KA107-050776
Programm: Erasmus+ KA107

Zielgruppen: Studierende und Staff beider Institutionen

Teilnehmende Länder: Österreich, Israel

Projektbeginn:  01.8.2019
Projektende:     31.7.2022 (Verlängerung möglich)

LS4VET

Zusammenarbeit von Lehrkräften zur Verbesserung der Qualität der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Berufsschulwesen durch Lesson Study
Das LS4VET-Projekt zielt darauf ab, die Methodik der Lesson Study für den Bereich der Berufsbildung zu adaptieren, um eine tiefgreifende und nachhaltige Wirkung — d.h. eine Verbesserung der Qualität der Bildung — in Berufsschulen zu erzielen, welche die Methode anwenden werden.

Das Projekt baut auf der multidirektionalen Zusammenarbeit von Expertenpartner*innen aus dem Hochschulbereich auf, die über umfassende Fachkenntnisse und Erfahrungen in Bezug auf die Methode des Lesson Study und die Ausbildung von Lehrkräften zu deren Anwendung verfügen, sowie von Berufsschulen und einem Anbieter von E-Learning-Ausbildung für Erwachsene aus vier Partnerländern.

Das Projekt wird von Prof. Dr. János Győri von der ELTE Universität in Budapest geleitet, die Projektleitung an der PH NÖ hat HS-Prof. Mag. Dr. Claudia Mewald inne.

Weitere Projektpartnerinstitutionen: University of Malta, Institute of Tourism Studies (Malta), University of Applied Sciences Utrecht, Stichting Landstede (Niederlande), iTStudy Hungary Educational and Research Centre for Information and Technology Ltd., Neumann János Computer Science Technical School (Ungarn).

Im Projekt LS4VET sind folgende vier intellektuelle Outputs (IO) geplant

 IO1 - Modell für LS4VET — ein theoretisches Modell, das Richtlinien für die Anpassung der Lesson Study als Methode zur professionellen Entwicklung von Lehrkräften und zur Verbesserung der Bildungsqualität an den speziellen Kontext der beruflichen Aus- und Weiterbildung (VET) darstellt

 IO2 - LS4VET-Ausbildungskurs — ein auf aktivem Lernen basierender Online-Kurs, der die Teilnehmenden darauf vorbereitet, eine Lesson Study in ihren eigenen Schulen durchzuführen und Lehr- und Lernmethoden des 21. Jahrhunderts sowie eine digitale Pädagogik anzuwenden

 IO3 - LS4VET Storyboard und Toolkit — ein umfassender Leitfaden und Werkzeuge für die Planung und Durchführung einer Lesson Study, die für Berufsschulen passend sind

 IO4 - LS4VET eBook — ein Handbuch für Lehrkräfte und Leiter*innen von Berufsschulen, welches das LS4VET-Modell, Fallstudien der Pilotprojekte sowie Empfehlungen für politische Entscheidungsträger*innen präsentiert.

Als unmittelbares Ergebnis des Projekts werden die Methodik und das Handbuch eines effektiven Modells der professionellen Entwicklung in einer speziell an den spezifischen Kontext der beruflichen Bildung angepassten Form für Lehrkräfte und Ausbilder*innen an Berufsschulen zur Verfügung stehen. Die langfristigen Auswirkungen des Projekts beziehen sich auf die Hauptidee des Projekts: Anstatt Lehrkräften professionelle Entwicklung zu „liefern“, beabsichtigt das LS4VET-Projekt, das Lehrpersonal an Berufsschulen zu ermutigen und dabei zu unterstützen, professionelle Lerngemeinschaften zu bilden, indem sie die Lesson Study-Methodik und Werkzeuge für Berufsschullehrende nutzen. Die Zusammenarbeit der Lehrkräfte und das damit verbundene Lernen, das die Grundlage für die Verbesserung der Bildungsqualität ist, sollen durch das Projekt effektiv gefördert werden.

Projekthomepage: LS4VET

Projekt-ID: 2020-1-HU01-KA202-078848
Programm: Erasmus+ KA2
Projekttyp: Strategische Partnerschaft

Zielgruppe: Lehrkräfte und Ausbilder*innen, die in Berufsschulen arbeiten
Sekundäre Zielgruppe: Lehrende in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften und Lehramtsstudierende

Begünstigte: Schüler*innen an Berufsschulen
Teilnehmende Länder: Österreich, Ungarn, Malta, Niederlande

Projektbeginn:  1. September 2020
Projektende:    31. August 2023 

PALM

(Promoting authentic language acquisition in multilingual contexts)
Im Rahmen einer Erasmus+ Strategischen Partnerschaft Key Action 2 wurde das Projekt PALM (Promoting Authentic Language Acquisition in Multilingual Contexts) 2015 mit der koordinierenden Institution Pädagogischen Hochschule Niederösterreich für 3 Jahre bewilligt. Als Partnerinstitutionen sind NILE - Norwich, die PH Burgenland, die Freie Universität Bozen, die Universität Cypern und die Universität Pécs sowie vier Partnerschulen (BG/BRG Stainach, Bilingual Junior High School Wiener Neustadt, Istituto Comprensivo Bolzano 1 Centro Storico, Vienna International School) inkludiert. Das Projekt PALM zielt darauf ab, authentische Texte von 6-14jährigen Schüler*innen zu sammeln und für den Spracherwerb über die Plattform PALM zu nutzen.

Link zur Plattform: www.palm-edu.eu
Leaflet zum Projekt

Publikationen zur Interkomprehensionsdidaktik: 
Mewald, C. (2019) Across languages and cultures: Modelling teaching and learning with intercomprehension. In: Achilleas Kostoulas (ed.) Challenging Boundaries in Language Education. Second Language Learning and Teaching Series. New York: Springer, p. 141-164 

Mewald, C.

(2018) Framing a Methodology for Intercomprehension. R&E-SOURCE , INTERNATIONAL WEEK 2018 - ERASMUS+ PROJECT PALM /PALM Symposium. Available at: journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/589  

 

Innovitas

Das Projekt setzt den europäischen Diskurs um Erhöhung der Schulautonomie in einen konstruktiv-kritischen Vergleich, um daraus länderrelevante Instrumentarien im Kontext von Schulentwicklung aus juristischer und pädagogischer Sicht anzubieten sowie mit Good-Practice-Optionen konkrete Entwicklungen anzuleiten und zu initiieren. Im länderübergreifenden Zusammenarbeiten können allgemein gültige innovative Ansätze identifiziert und als Next-Practice-Beispiele weiterentwickelt werden. Unterschiedliche Entwicklungen in den Partnerländern ermöglichen ein Lernen voneinander und Erfahrungsaustausch auf europäischer Diskursebene. 
Das Projekt besteht aus verschiedenen Teilbereichen mit den jeweiligen Projektoutputs (Intellectual Outputs, kurz IO). Die PH NÖ ist beteiligt bzw. federführend für folgende Intellectual Outputs:
IO3: "Handbuch Schulautonomie" 
Aufbauend auf den Situationsanalysen und den wissenschaftlichen Fachveröffentlichungen zum Thema Schulautonomie wird ein Handbuch erarbeitet. 
IO4 "Berufsbild Schulleiter/in" 
Für das Führen einer autonomen Schule bedarf es spezieller Qualifikationen der die Schule leitenden Personen. Daher wird ein Anforderungsprofil für Schulleiter/innen erarbeitet und das europäische Berufsbild der Schulleiter*innen von autonomen Schulen entwickelt. Ein mögliches Verfahren zur Auswahl von für die Schulleitung qualifizierten Personen wird erstellt.
IO8 "Curriculum für einen Lehrgang Schulmanagement von autonomen Schulen" 
Ein Curriculum für einen Lehrgang zur Führung autonomer Schulen an pädagogischen Hochschulen wird erarbeitet.
IO9 "Handreichung zur Führung autonomer Schulen"
Ausgehend von den wissenschaftlichen Erkenntnissen des Projekts soll eine Handreichung erarbeitet werden, die eine praktische Anleitung für Schulleiter*innen zur Führung autonomer Schulen darstellen soll.

Mehr Informationen zum Projekt, den Partnerorganisationen und den Publikationen finden Sie hier.

C4PE

(Concepts for Professional Education in Border Regions)
Unternehmen in der Grenzregion AT-CZ benötigen Personal mit entsprechenden Kompetenzen. Da die Bildungsbedingungen in berufsbildenden höheren Schulen und Berufsschulen der Grenzregion derzeit nicht den Bedürfnissen des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes entsprechen, sollen berufsbezogene und interregionale Kompetenzen vermittelt werden. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen berufsbildenden höheren Schulen und Berufsschulen befindet sich derzeit noch im Anfangsstadium: Schulpartnerschaften finden derzeit lediglich auf Basis von Einzelaustauschen statt und beschränken sich meistens auf das Kennenlernen der Nachbarregion. Durch die Förderung von nachhaltigen grenzüberschreitenden Schulkooperationen werden gemeinsame systemrelevante Maßnahmen entwickelt und implementiert. Das gemeinsame Bildungsangebot soll ausgeweitet werden. Weiters werden Aktivitäten durchgeführt, um die Schüler*innen in ihrem Entscheidungsprozess über die zukünftige berufliche Laufbahn bzw. bei der Orientierung auf dem Arbeitsmarkt zu unterstützen und die Humanressourcen in der Grenzregion bestmöglich auszuschöpfen. Die Entwicklung von berufsspezifischen mehrsprachigen (Unterrichts-)Materialien mit Hilfe von insgesamt 10 Schulen in AT und CZ (14-19-Jährige) soll dies unterstützen.

Projektbeginn: 01.09.2018
Projektende:    30.06.2022

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