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Was ist Inklusion?

Die Gesellschaft in der wir leben ist geprägt durch die Vielfalt der Menschen und der daraus entstehenden Heterogenität, in der sie sich präsentiert. Dies zeigt sich u.a. in Schulklassen mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher kognitiver, sozialer, körperlicher, sprachlicher und kultureller Begabungen sowie soziokultureller und weltanschaulich-religiöser Herkunft, geschlechterspezifischer und altersbedingter Bedarfe.

Inklusive Pädagogik stellt einen Spezialisierungsbereich der allgemeinen Pädagogik dar und öffnet Ihren Blick auf die Chancen und Möglichkeiten für Schule und Unterricht, die sich durch die Heterogenität der Kinder ergeben. 

"Inklusion wird also als ein Prozess verstanden, bei dem auf die verschiedenen Bedürfnisse von allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eingegangen wird. Erreicht wird dies durch verstärkte Partizipation an Lernprozessen, Kultur und Gemeinwesen, sowie durch Reduzierung und Abschaffung von Exklusion in der Bildung. Dazu gehören Veränderungen in den Inhalten, Ansätzen, Strukturen und Strategien. Diese Veränderungen müssen von einer gemeinsamen Vision getragen werden, die alle Kinder innerhalb einer angemessenen Altersspanne einbezieht, und von der Überzeugung, dass es in der Verantwortung des regulären Systems liegt, alle Kinder zu unterrichten." (UNESCO, 2003b. Overcoming Exclusion through Inclusive Approaches in Education. A Challenge and A Vision. Paris, UNESCO zit. n. https://www.unesco.de/fileadmin/medien/Dokumente/Bildung/InklusionLeitlinienBildungspolitik.pdf (S. 9)

Mit unserer Seite wollen wir

  • unsere praktischen Erfahrungen und theoretischen Auseinandersetzungen mit Diversität und inklusvier Bildung teilen
  • gemeinsam mit Pädagog*innen und Studierenden in der Aus-, Fort- und Weiterbildung der PH NÖ Informationen zum Themenbereich zur Verfügung stellen
  • inklusive Prozesse vernetzen helfen
  • Pädagogi*innen in ihrem Professioanlisierungsprozess unterstützen und gleichzeitig mit allen am Thema Inklusion interessierten Menschen einen offenen Diskurs pflegen
  • relevante Forschungsfelder und -arbeiten abbilden, die auch als Quellen für wissenschaftliches Arbeiten dienen können
  • zukünftigen Lehrer*innen den Rücken stärken und sie darauf vorbereiten, inklusive Proizesse nachhaltig zu verwirklichen
  • zur Realisierung der Menschenrechte beitragen